DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,02 % 64.323,00 USD 08:09:33 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

WM 2026: Norwegen-Trainer kritisiert Haaland

Allgemein

Angelika Ahrens Norwegen-Trainer kritisiert Haaland Norwegens Trainer Stale Solbakken hat eine unerwartete Seite seines Stürmer-Stars Erling Haaland offenbart. Angesprochen auf die bisher sieben WM-Tore Haalands meinte Solbakken: „Der Hunger ist nicht so groß im Training. Das war in einigen Einheiten so, wenn ich ehrlich bin.“ Dennoch wird der 25-Jährige am Samstagabend (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale gegen England in Miami in der Startelf stehen. Wo es dann zum Torjäger-Duell mit Harry Kane kommt. „Es ist kein Geheimnis, dass die beiden die Matchwinner für ihr Team sind“, sagte Solbakken. Als einen Faktor machte der 58-Jährige die klimatischen Bedingungen aus. Aktuell herrschen in Miami Temperaturen von etwa 36 Grad in Verbindung mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Angelika Ahrens England-Coach Tuchel – Bayern holt das Beste aus Kane heraus Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel sieht im Wechsel zum FC Bayern München einen Grund für die Topform von Stürmer Harry Kane. „In einer Umgebung wie bei den Bayern zu sein, wo es immer nur ums Gewinnen geht, formt deine Mentalität“, sagte Tuchel. „Dort gibt es keine Ausreden. Jeden Tag geht es ums Gewinnen. Das holt das Beste aus Harry heraus.“ Kane, der bisher sechs Tore bei dieser WM erzielt hat, wird auch an diesem Samstagabend in Miami (23.00 Uhr/MagentaTV) im Viertelfinale gegen Norwegen zu den Schlüsselspielern zählen. Aus England war zuletzt Kritik am Bayern-Wechsel von Kane vor drei Jahren aufgekommen. Der frühere Nationalspieler Michael Owen meinte, Kane sei besser als die Bundesliga, da diese abgesehen von den Bayern „sehr durchschnittlich“ sei. Angelika Ahrens Merino erlöst Spanien bei belgischem Torwart-Drama Mikel Merino hat Spanien nach einem Geduldsspiel ins WM-Halbfinale gegen Frankreich geschossen. Beim 2:1 (1:1) im Viertelfinale gegen Belgien traf der eingewechselte Profi vom FC Arsenal in der 88. Minute zum Siegtor und sorgte für den ersten Einzug Spaniens in die Top-Vier seit dem WM-Titel vor 16 Jahren. Dabei profitierten Merino und der Europameister von einem Patzer von Senne Lammens, der in der Schlussphase den verletzten Stammkeeper Thibaut Courtois ersetzte. „Überglücklich“ war der Matchwinner, dem schon im Achtelfinale gegen Portugal das Siegtor gelungen war. „Man gewöhnt sich langsam dran. Ich bin schon wieder reingekommen und habe kurz vor Schluss den Treffer erzielt, der entscheidend war“, sagte Merino mit einem breiten Grinsen. Bei der EM 2024 war er mit seinem Siegtreffer gegen die deutsche Nationalmannschaft zum DFB-Schrecken avanciert. „Jetzt kommt die nächste Aufgabe, die wir vor der Brust haben. Es sind noch zwei Spiele und dann hoffen wir, dass wir unseren Traum wahr lassen werden können“, sagte Merino. Angelika Ahrens Nach 649 Minuten: Rekord-Torwart Simon kassiert Gegentor Spaniens Nationaltorwart Unai Simon hat seine Rekordserie ohne Gegentor bei der Fußball-WM nach 649 Minuten beenden müssen. Der Belgier Charles De Ketelaere traf im Viertelfinale des XXL-Turniers in den USA, Kanada und Mexiko in der 41. Minute gegen den Keeper von Athletic Bilbao zum 1:1. Spanien hatte als einziges Team des Turniers zuvor noch gar kein Gegentor kassiert. Den alten Rekordwert von Walter Zenga hatte Simon bereits im Sechzehntelfinale gegen Österreich überboten. Der Italiener war bei der Heim-WM 1990 zwischen dem Auftaktspiel und dem Halbfinale 517 Minuten ohne Gegentreffer geblieben. Simons Unbezwungen-Serie begann bei der WM 2022 in Katar, als er im letzten Gruppenspiel gegen Japan (1:2) in der 51. Minute von Ao Tanaka überwunden worden war. Danach folgte zwar das Aus im Achtelfinale gegen Marokko, das aber nach einem 0:0 erst im Elfmeterschießen. Bei der aktuellen WM in Amerika wurde Simon weder von den Kickern von Kap Verde (0:0) noch jenen aus Saudi-Arabien (4:0), Uruguay (1:0), Österreich (3:0) oder Portugal (1:0) bezwungen. Marc Renner Mohamed Salah: „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid“ Die Fans empfingen Star Mohamed Salah & Co. nach dem Frust-Aus bei der Fußball-WM in der ägyptischen Heimat begeistert. Doch der Kapitän seiner Mannschaft weiß, dass der umstrittene K.o. gegen Weltmeister Argentinien im Achtelfinale (2:3) noch schmerzen wird. „Ich weiß, dass ihr immer noch sauer seid, aber ich verspreche euch, dass ich alles tun werde, was in meiner Macht steht, um sicherzustellen, dass das ein neuer Anfang für den ägyptischen Fußball auf der internationalen Bühne wird“, schrieb der langjährige Stürmer des FC Liverpool, dessen Vertrag ausgelaufen ist, an die Fans in den sozialen Medien. „Dieses Team verdient euer Vertrauen.“ Salah (34) und der ägyptische Tross kamen am Freitag am Flughafen El-Alamein, westlich von Alexandria, wieder in der Heimat an. Der Verband hat wegen des WM-Aus Beschwerde gegen den französischen Referee François Letexier und dessen Assistenten eingereicht. Nach Ansicht des Verbandschefs Hany Abo Rida unterliefen den Schiedsrichtern eklatante Fehler, er monierte auch eine Doppelmoral. Mohamed Salah bei der Ankunft in der Heimat: Umringt von zahlreichen Fans. ap Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan war unmittelbar nach dem Aus außer sich gewesen. „Uns ist Unrecht widerfahren“, schimpfte er. Seiner Meinung nach habe „die argentinische Seite Druck auf den Schiedsrichter ausgeübt“. Er kündigte an, die weitere WM zu boykottieren. Marc Renner Zoff um Belgier Debast: Verein will WM-Einsatz verhindern Nach einem Streit mit Sporting Lissabon muss die belgische Fußball-Nationalmannschaft auch im heutigen WM-Viertelfinale gegen Spanien (21.00 Uhr/ZDF, MagentaTV) auf Verteidiger Zeno Debast verzichten. Medien zitierten übereinstimmend aus einer Mitteilung des belgischen Fußballverbands RBFA. Demnach hält der portugiesische Erstligist aus Lissabon seinen 22 Jahre alten Spieler „aus medizinischer Sicht nicht für spielfähig“. Diese Einschätzung weiche „von der des medizinischen Stabs der „Red Devils“ sowie der medizinischen und versicherungstechnischen Stellen der Fifa ab“. Zeno Debast: Noch ohne Einsatz bei der WM. Imago Debast war wichtiger Bestandteil der belgischen Mannschaft während der WM-Qualifikation. Er verletzte sich aber vor der Endrunde am Bein und sollte im Laufe des Turniers wieder fit werden. Bei der WM hat Debast aber noch keinen Einsatz absolviert. „The Athletic“ zufolge soll vor dem Viertelfinale gegen Spanien aber noch ein Treffen in Los Angeles zwischen Vereins- und Verbandsvertretern stattfinden, um die Situation um den 26-maligen Nationalspieler zu beurteilen. Marc Renner Argentinien-Legende Kempes zu Verschwörungstheorien: „Verlierer werden immer jammern“ Fußball-Legende Mario Kempes hat sich in die Diskussion um eine angebliche Bevorzugung der argentinischen Nationalmannschaft um Superstar Lionel Messi bei der WM eingeschaltet. „Die Verlierer werden immer jammern“, sagte der mittlerweile 71 Jahre alte Weltmeister von 1978 – in Argentinien – dem Sender TyCSports. „Und um zu glauben, dass man dir eine Weltmeisterschaft schenkt, muss man schon sehr, sehr ... sein“, meinte Kempes. Vor allem im Internet kursieren Spekulationen, dass der Titelverteidiger, der am Sonntag (3.00 Uhr/MESZ) im Viertelfinale des XXL-Turniers in Kansas City gegen die Schweiz antreten muss, bevorzugt würde. Dazu trugen Szenen bei wie das Foul von Messi im ersten Spiel. Er trat in der Partie gegen Algerien mit der Sohle Richtung Achillessehne von Aïssa Mandi. Der polnische Schiedsrichter Szymon Marciniak beließ es bei einer Ermahnung, danach schoss Messi noch zwei seiner drei Tore zum 3:0 gegen die Nordafrikaner. Zudem gab es im Achtelfinale gegen Ägypten (3:2) in der hitzigen Schlussphase mehrere strittige Szenen, die zu Toren der Südamerikaner führten. Sie hatten bis zur 78. Minute noch mit 0:2 zurückgelegen. Des Weiteren befeuerten lobende Aussagen von FIFA-Boss Gianni Infantino über Messi und Argentinien die Verschwörungstheorien. Eine faktische Grundlage für die Spekulationen gibt es aber nicht. Er sei von einem kolumbianischen Radiosender gefragt worden, ob es wahr sei, dass man Argentinien die Weltmeisterschaft in Katar geschenkt habe und nun auch die Spiele, berichtete Kempes weiter: „Was soll man dazu sagen? Sollen sie doch weiterreden, kein Problem. Wenn man jedes Mal antwortet, wenn man gefragt wird, wird man noch verrückt.“ Fifa-Präsident Gianni Infantino (links) und Argentiniens Fußballlegende Mario Alberto Kempes beim WM‑Achtelfinalspiel zwischen Argentinien und Kap Verde. ap Marc Renner Jetzt wird verhandelt: DFB-Spitze auf dem Weg zu Klopp nach New York DFB-Präsident Bernd Neuendorf und sein Stellvertreter Hans-Joachim Watzke sind zu den Vertragsgesprächen mit Bundestrainer-Kandidat Jürgen Klopp in die USA aufgebrochen. Nach dpa-Informationen machten sich die Fußball-Spitzenfunktionäre wie geplant auf den Weg nach New York, wo die Details zum avisierten Engagement des 59-Jährigen als Nachfolger von Julian Nagelsmann stattfinden sollen. Zuerst hatten RTL und ntv über Details der Flugroute berichtet. Am frühen Freitagnachmittag Ortszeit sollen Neuendorf und Watzke in New York eintreffen. In die deutsche Nacht hinein könnten Gespräche also schon beginnen. Klopp ist der absolute Top-Kandidat für den nach dem WM-Debakel und folgenden Rücktritt von Nagelsmann vakanten Bundestrainer-Posten. Der einstige Erfolgscoach von Borussia Dortmund und des FC Liverpool hatte in den vergangenen Tagen mehrfach seine Bereitschaft signalisiert, das Amt zu übernehmen. Hans-Joachim Watzke (li), Bernd Neuendorf: dpa Geklärt werden muss unter anderem noch, die Auflösung von Klopps bis 2029 datiertem Vertrag als Head of Global Soccer beim Getränkekonzern Red Bull. Hierzu soll es nach den DFB-Gesprächen weitere Verhandlungen in New York mit Geschäftsführer Oliver Mintzlaff geben. Dem Vernehmen nach sind alle Parteien an einer Lösung interessiert. Die ersten Länderspiele als Bundestrainer stünden für Klopp im September und Oktober an, wenn die Nationalmannschaft mit vier Partien innerhalb von zehn Tagen in den Niederlanden, gegen Serbien und zweimal gegen Griechenland in die Nations League startet. Bei der WM war die mit großen Ambitionen ins Turnier gegangene Auswahl kläglich in der Zwischenrunde mit einem 3:4 im Elfmeterschießen an Paraguay gescheitert. Marc Renner „Nichts kann sie aufhalten“ – Pressestimmen zum Frankreich-Erfolg Nach dem souveränen 2:0-Sieg gegen Marokko und dem Einzug ins Halbfinale der Fußball-WM erhält die französische Nationalmannschaft in den internationalen Medien viel Lob. Besonders Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé stehen im Mittelpunkt. Frankreich „L'Équipe“: „Nicht aufzuhalten. Erst ineffizient, dann mitreißend: Frankreich bezwingt Marokko und zieht ins Halbfinale der WM 2026 ein.“ „Le Parisien“: „Nichts kann sie aufhalten. (...) Die Welt liegt ihnen zu Füßen. Zumindest ist es in greifbarer Nähe. Mit dem Einzug ins Halbfinale der Weltmeisterschaft nähern sich die Blauen gemeinsam ihrem Traum vom dritten Weltmeistertitel. Sie müssen noch zwei Spiele gewinnen – die wichtigsten ihrer gesamten Fußballkarriere.“ „Le Figaro“: „Wer warten kann, wird belohnt. Lange Zeit musste Frankreich im Viertelfinale von Foxborough gegen Marokko Geduld beweisen und bis zur Stundenmarke warten, ehe die Mannschaft dank des Duos Mbappé/Dembélé Marokko bezwang.“ USA „The Athletic“: „Mbappé glänzt, Frankreich schlägt Marokko und erreicht das WM-Halbfinale. Kann sie überhaupt jemand stoppen?“ England „The Telegraph“: „Ein ungefährdeter Sieg für Frankreich – die Mannschaft spaziert ins Halbfinale. Von der Anspannung, dem Druck und dem Nervenkitzel, die man normalerweise mit einem WM-Viertelfinale verbindet, war kaum etwas zu spüren. Die Partie wirkte eher wie ein Gruppenspiel, eine Pflichtaufgabe, die es abzuhaken galt.“ „The Guardian“: „Kylian Mbappé führt nun das Rennen um den Goldenen Schuh an. (…) Allerdings nur dank seiner Vorlagen und obwohl er ein Spiel mehr absolviert hat als seine engsten Verfolger Lionel Messi, Erling Haaland und Harry Kane. Auch Mbappés Teamkollege Ousmane Dembélé dürfte den Traum vom glänzendsten Schuh noch nicht aufgegeben haben.“ „Daily Mail“: „Kylian Mbappé ist einfach nicht aufzuhalten. Wenn er bei einem WM-Spiel auf dem Platz steht, kann man fast darauf wetten, dass er den Ball im Tor unterbringt. Bei diesem Turnier passiert das beinahe immer.“ Kilian Mbappé umarmt Ousmane Dembele: Torschützen auch gegen Marokko. Spanien „Marca“: „Mbappé knackt den unbezwingbaren Bono.“ „AS“: „Didier Deschamps hat bei seiner dritten WM-Teilnahme als Trainer erneut nicht enttäuscht und erreicht mindestens wieder die vorletzte Runde des Turniers. Das gilt auch für Kylian Mbappé, der zur Stelle war und den Widerstand Marokkos brach – einer Mannschaft, die weit von der Form entfernt war, die sie bis dahin im Turnier gezeigt hatte.“ „Mundo Deportivo“: „Kylian Mbappé ist ein Genie, ein geborener Torjäger, ein Fußballer, der für seine Nationalmannschaft immer dann zur Stelle ist, wenn Spiele einen entscheidenden Akteur braucht. Mit einem traumhaften Treffer schoss er Frankreich ins WM-Halbfinale – es war sein achtes Tor im Turnierverlauf, womit er im erbitterten Wettlauf um das Brechen sämtlicher Rekorde erneut mit Lionel Messi gleichzog.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Frankreich ist von einem anderen Planeten: Mbappé und Dembélé schießen Marokko aus dem Turnier.“ Schweiz „Blick“: „Mbappé macht Penalty-Bock wett und rückt Messi auf die Pelle.“ Österreich „Krone“: „Während die von vielen als Geheimfavorit bezeichneten Marokkaner im Viertelfinal-Hit enttäuschten, zeigten die Franzosen erneut, dass der Titel in diesem Jahr nur über sie führt.“ Marc Renner Spanien-Coach vor Belgien-Duell: Kein Gedanke an Frankreich Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente will sich auf keinen Fall schon mit einem möglichen WM-Halbfinale gegen Frankreich beschäftigen. „Wir denken an nichts anderes als Belgien morgen. Wenn wir da gewinnen, dann sprechen wir über Frankreich. Aber als Profis kann ich versichern, wir sind komplett auf das Spiel morgen fokussiert“, sagte er vor dem Viertelfinale gegen Belgien in Inglewood südlich von Los Angeles (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). Das 2:0 der Franzosen gegen Marokko habe er aber geschaut, sagte er. „Frankreich war das bessere Team. Wir wissen, was sie können.“ Vor den Belgiern, die beim 4:1 im Achtelfinale gegen die USA sogar komplett auf Kevin De Bruyne verzichteten, hat de la Fuente Respekt. „Belgien ist ein sehr starkes Team, Spieler, die es gewohnt sind zu gewinnen. Das wird eine Herausforderung. Wir haben noch die besten acht Teams, das Spiel morgen wird das schwerste des Turniers“, sagte der 65-Jährige. Luis de la Fuente: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Imago „Ich bin mir bewusst, was ich kontrollieren kann und das kontrolliere ich gut. Was auch immer sonst passiert, ist außerhalb unserer Kontrolle. Das gibt mir viel Ruhe, ich bin gelassen. Luis de la Fuente Spanien hat als einzige Mannschaft noch kein Gegentor kassiert bei dieser WM. Dass das Team nicht auch zu den torgefährlichsten zähle, liege alleine an Kleinigkeiten, so de la Fuente. Er sei diesbezüglich optimistisch. Sabrina Frangos Mbappé mit Eisbeutel am Fuß: „Es geht gut“ Kylian Mbappé saß nach seiner Auswechslung gegen Marokko mit einem dicken Eisbeutel am Fuß auf der Bank. Doch der Offensivstar gab hinterher Entwarnung, ein Ausfall im Halbfinale droht wohl nicht. „Ich habe einen Schlag auf die Ferse bekommen, aber es geht gut“, sagte der Angreifer von Real Madrid, der bei der Feier vor den Fans scheinbar problemlos wieder hüpfen konnte. Frankreichs Trainer Didier Deschamps verriet, dass Mbappé nicht nur „einen Schmerz“ an der Ferse verspürt, sondern auch Krämpfe gehabt habe. „Das ist normal, er spielt so viele Spiele“, sagte der Coach: „Aber wir konnten sehr gut auswechseln.“ Kilian Mbappé mit Eisbeutel am Fuß auf der Bank: Musste gegen Marokko einiges einstecken. dpa Sabrina Frangos Belgiens Trainer: Uns ist egal, ob US-Fans gegen uns sind Vor dem WM-Viertelfinale gegen Spanien macht sich Belgiens Trainer Rudi Garcia nach eigenen Worten keine Sorgen wegen einer möglicherweise feindseligen Stimmung im Stadion gegen sein Team. Belgien hatte im Achtelfinale der Fußballweltmeisterschaft Co-Gastgeber USA mit 4:1 besiegt, nachdem es viel Wirbel um die zur Bewährung ausgesetzte Rote Karte für US-Profi Folarin Balogun gegeben hatte. „Wir haben die USA gerade erst geschlagen in einem Spiel, in dem jeder gegen uns war, also kann es morgen nicht komplizierter sein“, sagte Garcia vor dem Duell im Los-Angeles-Stadion (21.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ZDF). „Ich weiß nicht, wie es morgen sein wird, aber es sind nicht die Zuschauer, die Tore schießen. Wir spielen gegen Spanien.“ Sabrina Frangos England bangt gegen Norwegen um Einsatz von Guehi England droht im WM-Viertelfinale gegen Norwegen der Ausfall von Marc Guehi. Der Innenverteidiger klagt seit dem Achtelfinalsieg in Mexiko über muskuläre Probleme, laut einem Bericht der BBC könnte es sich um eine Zerrung im Oberschenkel handeln. Es sei offen, ob Guehi am Freitag mit der Mannschaft trainieren kann. Das Spiel findet am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) in Miami statt. Der 25-jährige Guehi hat vier von fünf Spiele der Three Lions bei dieser WM über die volle Distanz bestritten. Es ist dennoch davon auszugehen, dass Trainer Thomas Tuchel kein Risiko eingehen wird, sollte der Profi von Manchester City nicht komplett fit sein. Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet. Sabrina Frangos Trotz Elfer-Fehlschuss: Mbappé und Frankreich im Halbfinale Angeführt von Stürmerstar Kylian Mbappé hat Frankreich zum dritten Mal nacheinander das Halbfinale einer Fußball-WM erreicht. Der große Titelfavorit setzte sich im Viertelfinale hochverdient mit 2:0 (0:0) gegen Marokko durch und trifft nun auf den Sieger des Duells zwischen Spanien und Belgien, das an diesem Freitag in Inglewood bei Los Angeles steigt. Mbappé scheiterte zunächst mit einem Elfmeter an Marokkos überragendem Keeper Bono, traf in der 60. Minute dann aber per Traumtor zur Führung. Der Ex-Dortmunder Ousmane Dembélé (66.) legte nach. Für Frankreich war es der sechste Sieg im sechsten Spiel bei diesem Turnier. Mbappé hat nun insgesamt 20 WM-Tore, nur eines weniger als Rekordhalter Lionel Messi aus Argentinien. Nach seiner Auswechslung musste er allerdings seinen Knöchel kühlen, nachdem er in der zweiten Halbzeit einmal übel gefoult worden war. Marokko, das 2022 als erstes afrikanisches Team ein WM-Halbfinale erreicht hatte, wirkte vor 63.811 Zuschauern über weite Strecken überfordert. Marc Renner Starmer macht Hoffnung auf Feiertag bei England-Finalsieg Der britische Premierminister Keir Starmer hat Hoffnungen geschürt, es könne im Falle eines Finalsiegs der Engländer bei der Fußball-WM einen zusätzlichen Feiertag geben. „Ich will es nicht verschreien, aber fragen Sie mich nochmal, wenn wir ins Finale kommen“, sagte er auf die Frage eines Reporters, wie die Nachrichtenagentur PA berichtete. Über den 3:2-Sieg des Teams von Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel gegen Mexiko im Achtelfinale sagte der Regierungschef, es sei „eine der besten Leistungen Englands gewesen, die ich je gesehen habe“. Am Samstag treten die Three Lions im Viertelfinale gegen Norwegen an. Für England wäre es der erste Titel seit 1966 und der zweite Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit dem legendären Triumph über die Bundesrepublik im Wembley-Stadion vor 60 Jahren. Britische Medien spekulierten bereits, der zusätzliche Feiertag könne auf den Freitag nach dem Finalspiel fallen. Das wäre der 24. Juli. Marc Renner Marokko-Fans fiebern dem Viertelfinale gegen Frankreich entgegen Am Donnerstag leiten Marokko und Frankreich die Viertelfinalrunde der Fußball-WM ein. Das französische Team ist in der Favoritenrolle – nicht nur im Spiel gegen den Afrika-Meister. Marokkanische Fans in Boston glauben trotzdem an einen Sieg. Marc Renner Unzufrieden mit Hotel: Norweger ziehen vor Viertelfinale um Norwegens Fußball-Nationalteam hat vor dem WM-Viertelfinale gegen England sein Hotel gewechselt. „Es gab einige Dinge, die hätten besser laufen können, und wir haben sie behoben. Einfach um uns bestmöglich auf ein wichtiges Spiel vorzubereiten“, sagte Kapitän Martin Ödegaard norwegischen Medienberichten zufolge. Die Skandinavier treffen am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) in Miami auf England. Ursprünglich seien sie außerhalb von Miami in Fort Lauderdale untergebracht gewesen, hieß es. Das Nachrichtenportal „VG“ berichtete, dass die ursprüngliche Unterkunft von einer großen Baustelle und einer stark befahrenen Straße umgeben sei. Es habe „insgesamt zu viele Kleinigkeiten“ gegeben, wurde Trainer Stale Solbakken zitiert. Unter anderem wollte das Team demnach gerne einen gemeinsamen Aufenthalts- und Besprechungsräume haben. „Es ist nicht so, dass man dort nicht wohnen könnte, aber wir sollten ein Team sein, zusammenhalten und eine Einheit bilden“, sagte Solbakken. Stale Solbakken: Problem erkannt, Problem gebannt. ap Gerüchte über eine angebliche Krankheitswelle in der norwegischen Mannschaft moderierte Solbakken derweil ab. Alle Spieler stünden derzeit zur Verfügung. Im Betreuerstab gebe es vereinzelte Krankheitsfälle. Die Berichte diverser englischer Medien seien aber übertrieben gewesen, meinte er. Marc Renner Sperrstunde in der Schweiz zum WM-Viertelfinale teilweise aufgehoben Die erste Viertelfinalteilnahme bei einer Fußball-Weltmeisterschaft seit 72 Jahren führt in der Schweiz zu außergewöhnlichen Maßnahmen. In Zürich, Basel und im gesamten Kanton Bern ist in der Nacht zum Sonntag die Sperrstunde aufgehoben. Am frühen Sonntagmorgen (3.00 Uhr MESZ) wird das Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien in Kansas City angepfiffen. Zuletzt hatte die Schweiz bei der Heim-WM 1954 im Viertelfinale gestanden. Auch in Chur dürfen Gastronomiebetriebe auf der Ausgangsmeile Welschdörfli das Spiel im Innenbereich zeigen. Die Kneipen dort müssen normalerweise um 3.00 Uhr morgens schließen. Alle anderen Betriebe, die normalerweise vorher schließen, können eine Sondergenehmigung beantragen. In Locarno im Tessin soll es zur ungewöhnlich frühen Stunde gar ein Public Viewing geben. Marc Renner Anders als bei Balogun: Fifa schmettert Frankreich-Antrag wegen Olise ab Die Gelbe Karte gegen Frankreichs Offensiv-Ass Michael Olise aus dem WM-Achtelfinale gegen Paraguay (1:0) bleibt bestehen. Man habe am Morgen eine entsprechende Mitteilung der Fifa erhalten, sagte Trainer Didier Deschamps vor dem Viertelfinale der Fußball-WM gegen Marokko am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Foxborough. Sollte Olise auch in diesem Spiel Gelb sehen, wäre er in einem möglichen Halbfinale gesperrt. Olise hatte in der Nachspielzeit der hitzigen Partie gegen Paraguay eine unberechtigte Gelbe Karte gesehen. Der usbekische Schiedsrichter Ilgiz Tantashev war für seine gesamte Leistung am vergangenen Samstag in Philadelphia von mehreren Seiten scharf kritisiert worden. Mehrere Medien hatten berichtet, dass die Franzosen beim Weltverband Fifa eine Annullierung der Karte gegen Olise, den Profi des FC Bayern München, beantragt habe. Michael Olise: Geht vorbelastet ins Viertelfinale. dpa Womöglich hatte dem französischen Verband der höchst umstrittene Fall des US-Stürmers Folarin Balogun Hoffnung gemacht. Die Sperre des Angreifers, der im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina (2:0) die Rote Karte gesehen hatte, war vom Weltverband zur Bewährung ausgesetzt worden. Der Entscheidung war ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Fifa-Boss Gianni Infantino vorausgegangen. Sie sorgte für reichlich Wirbel. Balogun durfte im Achtelfinale doch spielen, verlor in diesem mit den Amerikanern allerdings klar mit 1:4 gegen Belgien. Marc Renner Nächste Belgien-Kontroverse bei WM mit Gastgeber: Ärger um Trainingsplatz Belgiens Nationalmannschaft lässt sich bei der Fußball-WM von den Gastgebern weiter nichts gefallen. Nach dem 4:1-Sieg gegen das US-Team inmitten der Kontroverse um die aufgehobene Rot-Sperre von US-Torjäger Folarin Balogun reichten die Belgier erneut Beschwerde ein. Das ihnen zunächst für die Vorbereitung auf das Viertelfinale gegen Spanien zugewiesene Trainingsquartier entspreche „nicht den für unsere Trainingseinheiten erforderlichen Mindeststandards“, ließ der Nationalverband RBFA wissen. Der Weltverband Fifa erlaubte den Belgiern daraufhin, statt wie zunächst geplant auf dem Gelände der Loyola-Marymount-Universität (LMU) beim MLS-Club Los Angeles Galaxy zu trainieren. Die Uni in der kalifornischen Metropole zeigte sich irritiert. „Unser Spielfeld ist in einem hervorragenden Zustand und wurde bereits von mehreren Profisportmannschaften genutzt – auch für diesen Sommer sind entsprechende Einsätze geplant“, teilte die LMU dem Portal „The Athletic“ mit. Marc Renner Fall Balogun: Trumps WM-Beauftragter legt gegen Schiri nach Nach dem Skandal um die Rote Karte für einen US-Nationalspieler bei der Weltmeisterschaft hat der Fifa-Beauftragte des Weißen Hauses, Andrew Giuliani, Zweifel an der Seriosität des Schiedsrichters geäußert. Er finde es „höchst verdächtig“, dass gegen den Brasilianer Raphael Claus im Jahr 2024 bereits wegen falscher Roter Karten und Spielmanipulation ermittelt worden sei, zitierte der „Guardian“ den WM-Beauftragten. Claus hatte den US-Stürmer Folarin Balogun beim 2:0-Erfolg im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina mit Rot vom Platz gestellt, damit wäre er für das Achtelfinale gegen Belgien gesperrt gewesen. Die Fifa setzte die Sperre aber überraschend zur Bewährung aus, nachdem US-Präsident Donald Trump eigenen Angaben zufolge mit einem Anruf bei der FIFA um eine Überprüfung der Sperre gebeten hatte, was einen Kritiksturm auslöste. Das Spiel gegen Belgien verloren die USA mit Balogun schließlich mit 1:4. Referee Raphael Claus zeigt US-Torjäger Folarin Balogun (re.) Rot: Trumps WM-Beauftragter legt gegen den Brasilianer nach. ap Auf den Einwand eines Reporters, Claus sei bei den einstigen Ermittlungen in Brasilien nur als Zeuge geladen gewesen und nicht selbst beschuldigt worden, sagte Giuliani: „Ihm wurden keine Vergehen vorgeworfen – das ist uns klar.“ Trotzdem sei die Situation mit den Ermittlungen von damals vergleichbar, behauptete er. Andrew Giuliani: Merkwürdige Aussagen zu Schiedsrichter Raphael Claus. Zuvor hatte bereits Trump gesagt, der brasilianische Schiedsrichter sei „etwas verdächtig“, „wenn man sich seine Vergangenheit ansieht“. Nähere Angaben dazu hatte der US-Präsident aber nicht gemacht. Marc Renner Zuschauerschnitt der Fußball-WM unter dem von 1994 in USA Bei der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko kommen im Schnitt weniger Zuschauer in die Stadien als bei der letzten Ausgabe in Nordamerika 1994. Vor den Viertelfinals, die heute mit dem Duell Frankreich gegen Marokko (22.00 Uhr MESZ/Magenta TV und ARD) beginnen, liegt die durchschnittliche Zuschauerzahl nach Angaben der Fifa bei 65.204 je Partie. 1994 lag der Durchschnitt nach dem Finalsieg von Brasilien gegen Italien bei 68.991 Zuschauern. Diesen Wert kann das Turnier in diesem Jahr auch dann nicht mehr erreichen, sollten alle weiteren Partien bis auf den letzten Platz voll besetzt sein. Wegen der deutlich höheren Anzahl an Spielen und 48 teilnehmenden Mannschaften sprengt die WM den Zuschauerrekord aber deutlich. Schon vor den abschließenden acht Begegnungen haben nach Angaben der Fifa 6.259.584 Menschen die bislang 96 Partien besucht. Die meisten davon kamen ins legendäre Aztekenstadion in Mexiko-Stadt, das 404.120 Fans besucht haben. Die alte Bestmarke stammte vom Turnier in den USA 1994, als etwas mehr als 3,5 Millionen Zuschauer dabei waren – allerdings durften auch nur 24 Mannschaften teilnehmen durften. Trotz zahlreicher leerer Sitzplätze bei vielen Partien vor allem in der Gruppenphase vermeldete die Fifa, dass 99,7 Prozent aller verfügbaren Plätze bei der Weltmeisterschaft belegt waren. Aztekenstadion in Mexiko-City: Zuschauermagnet bei dieser WM. dpa Sabrina Frangos Bayern-Neuzugang Saibari verpasst WM-Viertelfinale Marokko muss das Viertelfinale der Fußball-WM ohne den künftigen Bayern-Profi Ismael Saibari bestreiten. „Abgesehen von Saibari stehen alle zur Verfügung“, sagte Trainer Mohamed Ouahbi vor der heutigen Partie gegen Frankreich (22.00 Uhr/MagentaTV) in Foxborough. Für den angeschlagenen Offensivmann komme das Spiel noch zu früh. Er hoffe aber, dass Saibari nicht für den Rest des Turniers ausfalle, erklärte Ouahbi. Saibari war beim 3:0 der Marokkaner im Achtelfinale gegen Mitgastgeber Kanada früh angeschlagen ausgewechselt worden. Medien berichteten zuletzt, dass der 25-Jährige nur eine leichte Muskelzerrung erlitten habe und auf ein schnelles Comeback hoffe. Saibari hat bei dieser WM bereits drei Tore erzielt und wird zur neuen Saison von der PSV Eindhoven zum FC Bayern München wechseln. Mexikos WM-Jungstar bekommt Schulzeugnis Vom Fußballfeld des Aztekenstadions zur Abschlussfeier in der Schule: Wenige Tage nach Mexikos WM-Niederlage im Achtelfinale hat der 17 Jahre alte mexikanische Nationalspieler Gilberto Mora sein Abschlusszeugnis an einer deutsch-mexikanischen Schule erhalten, wie mexikanische Medien berichten. Der jüngste Spieler der WM wurde bei der Zeremonie an der Deutschen Schule Cuauhtémoc Hank in der nordwestlichen Stadt Tijuana an der Grenze zu den USA von seinen Mitschülern mit großem Beifall gefeiert, wie ein Video zeigt. Belgiens Torwart erinnert vor Spanien-Duell an WM 2018 Belgiens Nationalelf geht mit Selbstbewusstsein ins Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft gegen den großen Favoriten Spanien. Zwei Tage vor dem Duell in Los Angeles erinnerte Torwart Thibaut Courtois an den unerwarteten Sieg vor acht Jahren gegen Brasilien, als ein 2:1 im WM-Viertelfinale den ersten Einzug ins Halbfinale nach 32 Jahren ermöglichte. „Die waren favorisiert und vielleicht hatten sie individuell mehr Qualität“, sagte der Keeper von Real Madrid über Parallelen zum nächsten Spiel. „Aber ich habe das Gefühl, wir sind jetzt ein großartiges Team, und wir kämpfen.“ Courtois erinnerte auch an das knappe Weiterkommen gegen Senegal im Sechzehntelfinale vergangene Woche, als Belgien einen 0:2-Rückstand noch drehte. „Das hat unsere Fähigkeiten gezeigt, bis zum Ende an uns zu glauben, und das ist eine Stärke bei einer Weltmeisterschaft. Das Wichtigste ist, Spiele zu gewinnen. Es ist schön, wenn man auch gut spielt, aber das Wichtigste ist zu gewinnen und das haben wir getan“, sagte er. Spanien hat als einziges Team bei der WM noch kein Gegentor kassiert. Sarah Sendner Auch Justin Bieber bei Halbzeitshow im WM-Finale dabei Noch mehr Stars für den großen Schlusspunkt: Bei der Halbzeitshow im Endspiel der Fußball-WM am 19. Juli wird auch der kanadische Popstar Justin Bieber (32) erwartet. Zudem soll während der elfminütigen Show auch der nigerianische Musiker Burna Boy gemeinsam mit dem venezolanischen Dirigenten Gustavo Dudamel, der Band Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor auftreten, teilte die Hilfsbewegung Global Citizen mit. Global Citizen produziert die Show gemeinsam mit dem Fußballweltverband FIFA und will damit auch Geld für die Unterstützung der Bildung von Kindern weltweit sammeln.

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