DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,39 % 52.420,33 Pkt 20:33:50 S&P 500 +1,40 % 7.730,18 Pkt 20:33:58 Nasdaq +2,16 % 26.515,68 Pkt 20:33:56 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,92 % 4.075,50 USD 20:23:56 Silber +0,73 % 54,51 USD 20:23:46 Brent -5,60 % 109,33 USD 20:23:45 WTI -2,07 % 99,65 USD 20:23:57 Bitcoin +0,65 % 80.524,01 USD 20:33:54 EUR/USD -0,69 % 1,11410 USD 20:33:45 EUR/GBP -0,26 % 0,83630 GBP 20:33:57 EUR/CHF -0,15 % 0,92270 CHF 20:33:57 EUR/JPY -0,03 % 175,856 JPY 20:33:57

WM 2026: Nur zwei Spiele - Auch der deutsche Schiedsrichter ist draußen

Sport

Für den deutschen Fußball-Schiedsrichter Felix Zwayer ist die Fußball-WM nach zwei Einsätzen in der Vorrunde vorzeitig beendet. Der 45 Jahre alte Berliner wird am Finalwochenende kein weiteres Spiel leiten und hat das Schiedsrichter-Quartier in Amerika bereits verlassen, wie der DFB auf Anfrage mitteilte.

Zwayer hat bei der Weltmeisterschaft den zweiten Auftritt von Gastgeber USA gegen Australien (2:0) sowie das Duell der Demokratischen Republik Kongo gegen Usbekistan (3:1) geleitet. Der Deutsche zeigte in beiden Partien eine starke Leistung, fiel aber bei seinem ersten Einsatz in Seattle auch mit einem Krampf in der Nachspielzeit auf.

„Felix hatte sich mehr als zwei Spiele erhofft. Die hätte er meiner Meinung nach auch verdient gehabt. Ich finde, er hat seine zwei Spiele sehr gut über die Bühne gebracht“, sagte DFB-Lehrwart Lutz Wagner in einem „Sportschau“-Interview. Für ihn hätte der Berliner Referee Daniel Siebert „von der Qualität her auch mit zu diesem Turnier gehört. Aber die Schiedsrichteransetzung war manchmal schon durchaus schwer nachvollziehbar“.

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