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WM 2026: Trump lobt im "Fall Balogun" - und verrät noch mehr

Sport

"Weitere großartige Entscheidung"

Trump lobt im "Fall Balogun" – und verrät noch mehr

Von t-online, sid

18.07.2026 - 08:28 UhrLesedauer: 1 Min.

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Donald Trump rief Gianni Infantino nach dem Platzverweis des US-Stürmers an. Es folgte ein Aufschrei in der Fußballwelt – und nun der Dank.

Bei einem gemeinsamen Auftritt in New York hat US-Präsident Donald Trump Fifa-Chef Gianni Infantino öffentlich für die umstrittene Aufhebung der Sperre gegen Stürmer Folarin Balogun gedankt. Infantino habe "eine weitere großartige Entscheidung" getroffen, sagte der US-Präsident bei einem gemeinsamen Auftritt in New York.

Balogun hatte im WM-Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina (2:0) die Rote Karte gesehen. Die fällige Sperre war jedoch nach einem Telefonat zwischen dem US-Präsidenten und Infantino durch die Fifa-Ethikkommission ohne Nennung von Gründen ausgesetzt und zur Bewährung ausgesetzt worden. Es folgten ein Aufschrei in der Fußballwelt und Kritik an der angeblichen Einflussnahme durch Trump. Infantino wies die Vorwürfe zurück. Balogun durfte im Achtelfinale gegen Belgien (1:4) spielen.

Im Video | Hummels wütet über Balogun-Fall

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Trump schilderte, er sei "gezwungen" gewesen, Infantino anzurufen und "eine Empfehlung auszusprechen". Was er dabei gesagt habe, blieb widersprüchlich. "Ich sagte: 'Gianni, ich möchte eine Empfehlung aussprechen. Lass den Mann mitspielen.' Nein, das habe ich nicht gesagt", so Trump, der ergänzte: "Ich sagte: Ich möchte eine Beschwerde einlegen, und tatsächlich habe ich das nicht, ich hatte keine Ahnung, was passieren würde."

Es sei insgesamt "so viel besser gelaufen, weil es keine Kontroverse gibt. Sie haben das Spiel gewonnen, unser Team hatte all seine Spieler. Du hast eine weitere großartige Entscheidung getroffen", sagte der US-Präsident an der Seite von Infantino: "Ich weiß, du wirst niemals Anerkennung dafür bekommen." Der Fifa-Präsident habe "mal wieder eine seiner vielen guten Entscheidungen getroffen".

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