DAX +0,39 % 25.460,48 Pkt 18:00:00 MDAX +0,43 % 32.243,82 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,65 % 6.248,84 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,18 % 51.594,14 Pkt 23:12:38 S&P 500 -1,31 % 7.316,15 Pkt 23:12:40 Nasdaq -1,96 % 24.442,94 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,24 % 61.583,91 Pkt 02:44:10 Gold +2,18 % 4.124,20 USD 02:49:13 Silber +1,46 % 58,14 USD 02:49:00 Brent +7,18 % 90,13 USD 02:39:46 WTI +6,40 % 84,33 USD 02:49:12 Bitcoin -0,53 % 63.567,11 USD 02:59:15 EUR/USD +0,65 % 1,14610 USD 02:58:21 EUR/GBP +0,12 % 0,85790 GBP 02:59:15 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 02:59:14 EUR/JPY +0,40 % 187,313 JPY 02:59:15

WM-Finale 2026: Eklat um Argentinien vs. Spanien - FIFA macht Forderung öffentlich

Allgemein

Die FIFA fordert aufgrund der Tumulte nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien Stellungnahmen von allen Beteiligten an. Wie der Fußball-Weltverband mitteilte, werde die Disziplinarkommission anschließend "zu gegebener Zeit" eine Entscheidung treffen. Betroffen ist unter anderem der Argentinier Leandro Paredes. WM 2026 - Skandal um Leandro Paredes: Rudelbildung, Faustschläge und Tritte - das war der Grund Skandal-Akte Argentinien: Tritte, Schläge, Ausraster - Paredes-Vorgänger bei der WM Eklat beim WM-Finale: Diese vier müssen sich melden Die FIFA leitete gegen den Mittelfeldspieler ein Verfahren in drei Fällen ein, auch gegen Paredes' Teamkollegen Nahuel Molina und Thiago Almada sowie Co-Trainer Roberto Ayala wird ermittelt. Zudem muss sich Spaniens Weltmeister Gavi äußern. WM 2026: Leandro Paredes sollte für lange Zeit gesperrt werden - ein Kommentar Nach Spaniens 1:0-Erfolg nach Verlängerung war es zu Tumulten gekommen. Molina hatte den spanischen Kapitän Rodri mit der Faust gegen die Brust geschlagen. Paredes hatte Gavi mit der Hand im Gesicht getroffen und ihn anschließend zu Boden gestoßen. Auch gegen den argentinischen Verband wird ermittelt. Die FIFA nannte unter anderem diskriminierende Gesänge und Gesten wie auch politische Botschaften als Gründe, dazu verspätete Anstöße sowie das Werfen von Gegenständen durch argentinische Fans. Spieler hatten nach dem 2:1-Halbfinalsieg über England auf dem Platz ein Banner präsentiert, auf dem "Las Malvinas son Argentinas" ("Die Falkland-Inseln gehören zu Argentinien") geschrieben stand. Gemeint war der Krieg um die Inselgruppe im Südatlantik, der 1982 an die Briten ging. Großbritanniens Regierung hatte zuvor eine Untersuchung gefordert. Auch interessant: Verkauf der Fußball-WM: So viel Geld würde Gianni Infantino damit verdienen

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