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Würde Diana noch leben, hätte Harry Meghan nicht geheiratet

Unterhaltung

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Er war der Mann, dem Prinzessin Diana († 36) mehr vertraute als fast jedem anderen. Paul Burrell (68) diente der „Königin der Herzen“ jahrelang als Butler, enger Vertrauter und diskreter Begleiter hinter den Palastmauern. Für Millionen Diana-Fans gilt er bis heute als einer der letzten Menschen, die das wahre Gesicht der Prinzessin kannten. Im Interview mit BILD verrät er nun, wie Prinzessin Diana, die selbst unter den royalen Zwängen litt, über die Beziehung von Harry und Meghan geurteilt hätte. Dianas Kampf gegen die Zwänge des Hofes beschäftigt Paul Burrell bis heute. „Ich habe vom ersten Tag an erkannt, dass sie im Palast nicht glücklich ist“, sagt er zu BILD im Rahmen der Aufzeichnung zum Sommerspecial von „Kaum zu glauben“ (11. Juli, 20.15 Uhr, NDR) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern). „Sie wurde von Tag zu Tag unglücklicher. Der Höhepunkt war nach der Geburt von Harry erreicht. Dann sagte Charles ihr, dass er zu Camilla zurückkehren würde.“ Burrell ist auch von seiner Frau geschieden, doch er kümmere sich um seine beiden Söhne und um seine Ex-Frau. „Ich sorge dafür, dass es ihr gut geht und sie in Sicherheit ist. Wenn Charles das getan hätte, wäre Diana heute noch hier“, ist der Ex-Butler überzeugt. Aber sie wäre wohl am Boden zerstört, wenn sie sehen könnte, wie entzweit ihre Söhne Harry (41) und William (44) sind, „dass sie nicht nur sprichwörtlich ein Ozean trennt“, so Burrell. „Aber wenn sie noch leben würde, hätte Harry Meghan nie geheiratet. Weil Harry auf der Suche nach Liebe war. Als er seine Mutter verlor und sein Herz brach, ging er dann auf eine Mission, um eine Liebe zu finden, die so groß war wie die seiner Mutter.“ Dabei ist er schließlich auf die Schauspielerin Meghan Markle getroffen. Als die beiden heirateten, war sie 36. „Und 36 ist bezeichnend. Das gleiche Alter wie Diana, als sie starb. Meghan flüsterte ihm ins Ohr: ,Du und ich, Harry. Wir könnten unglaubliche Dinge tun. Wir könnten die Welt verändern.‘ Er hörte aber nicht Meghans Stimme. Er hörte die Stimme seiner Mutter“, sagt Paul Burrell.

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