DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,69 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,36 % 65,11 USD 22:59:58 Brent +1,67 % 88,52 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -0,03 % 63.003,97 USD 02:09:26 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Xbox: "Die größte Entlassungswelle überhaupt" - weiteres Studio vor dem Aus?

Technologie

Zuletzt berichteten mehrere Quellen wie der Bloomberg-Journalist und in der Branche gut vernetzte Insider Jason Schreier, dass die von CEO Asha Sharma angekündigte Neuausrichtung der Xbox-Sparte viele Arbeitsplätze kosten wird. Unter anderem wurden Studios wie Ninja Theory, Double Fine Productions und Compulsion Games mit einer möglichen Schließung in Verbindung gebracht, sofern es nicht gelingen sollte, Käufer oder externe Investoren zu finden, die den weiteren Betrieb der Studios sichern. Wie Dean Takahashi von Dean Takahashi berichtet, könnte sogar noch ein viertes Studio vor dem Aus stehen. Die Rede ist von Undead Labs, das 2018 von Microsoft übernommen wurde und aktuell am Zombie-Survival-Abenteuer „State of Decay 3“ arbeitet, das 2027 für PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen soll. Vier Studios stehen offenbar im Fokus „Es ist möglich, dass einige der Studio-Arbeitsplätze gerettet werden können, wenn für eines der vier Studios ein Käufer gefunden wird: Double Fine Productions (Kiln, Keeper), Undead Labs (State of Decay), Compulsion (South of Midnight) und Ninja Theory (Hellblade/Senua). Zumindest stehen Hunderte Arbeitsplätze auf dem Spiel“, schreibt Takahashi. „Double Fine Productions könnte 100 Arbeitsplätze verlieren, wenn es geschlossen wird. Undead Labs könnte 110 Arbeitsplätze verlieren. Compulsion könnte 90 Arbeitsplätze verlieren und Ninja Theory könnte 135 Arbeitsplätze verlieren. Insgesamt sind das etwa 435 Arbeitsplätze, die verloren gehen könnten.“ Bei den vier genannten Studios soll es laut dem Journalisten jedoch nicht bleiben. Stattdessen berichtet Takahashi unter Berufung auf mit der Sachlage vertraute Quellen, dass noch weitere Xbox-Studios von Entlassungen betroffen sind. Als Beispiel nannte er die „Starfield“-Macher von Bethesda oder Blizzard Entertainment, das Studio hinter „Diablo“ und „World of Warcraft“. Unter dem Strich sei mit nicht weniger als der bisher umfangreichsten Entlassungswelle in der Geschichte der Xbox Game Studios und mit Hunderten gestrichenen Stellen zu rechnen. Microsoft äußerte sich bisher nicht Da eine offizielle Stellungnahme des Konzerns noch aussteht, ist weiterhin unklar, wann Microsoft die geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen bestätigen und umsetzen wird. Wie Bloombergs Jason Schreier kürzlich berichtete, sei damit zu rechnen, dass die entsprechende Ankündigung durch Microsoft Anfang Juli erfolgt. Zudem sprach Schreier davon, dass die Xbox-Sparte nach der strategischen Neuausrichtung ganz anders aussehen wird, als dies aktuell der Fall ist. Aussagen, mit denen Schreier nicht alleine dasteht. Zuletzt äußerten sich weitere Insider zu Microsofts Maßnahmen und sprachen von einem regelrechten „Blutbad, dem mehrere Studios und Hunderte Arbeitsplätze zum Opfer fallen könnten“.

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