DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 18:00:00 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,31 % 52.377,57 Pkt 21:48:23 S&P 500 +1,30 % 7.722,60 Pkt 21:48:15 Nasdaq +2,01 % 26.477,81 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,86 % 4.073,10 USD 21:59:59 Silber +0,72 % 54,50 USD 21:59:56 Brent -5,24 % 109,74 USD 21:59:43 WTI -1,53 % 100,20 USD 21:59:48 Bitcoin +0,95 % 80.763,89 USD 23:09:52 EUR/USD -0,77 % 1,11320 USD 23:09:44 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 23:09:53 EUR/CHF -0,17 % 0,92250 CHF 23:09:54 EUR/JPY -0,08 % 175,774 JPY 23:09:52

Xylit könnte das Herz schädigen · Dlf Nova

Gesundheit

Eine neue Langzeitstudie legt nahe, dass hohe Xylitwerte im Blut mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusammenhängen könnten. Für die Studie haben Forschende der Berliner Charité die Daten von rund 18.000 Menschen aus Europa und Kanada ausgewertet. Sie verglichen die Xylitwerte im Blut mit dem Auftreten schwerer Herz-Kreislauf-Ereignisse wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Tod.

Das Ergebnis präsentiert das Team auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie: Personen mit den höchsten Xylitwerten hatten ein deutlich höheres Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse als Menschen mit den niedrigsten Werten. Laut einer kanadischen Studie liegt das Risiko über sechs Jahre um 57 Prozent höher, in einer europäischen Langzeitstudie über 30 Jahre um 18 Prozent. Außerdem zeigte sich: Je höher die Xylitwerte, desto häufiger traten Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf.

Die Forschenden betonen allerdings, dass ihre Untersuchung nur einen statistischen Zusammenhang zeigt und keine Ursache belegt.

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