DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,50 % 62.754,53 Pkt 03:37:00 Gold +1,43 % 4.106,90 USD 03:41:59 Silber +1,34 % 58,37 USD 03:41:57 Brent 0,00 % 90,12 USD 20:28:19 WTI -5,04 % 80,40 USD 03:42:01 Bitcoin -0,62 % 63.105,21 USD 03:52:01 EUR/USD +0,10 % 1,15350 USD 03:51:55 EUR/GBP 0,00 % 0,85600 GBP 03:52:01 EUR/CHF +0,43 % 0,93270 CHF 03:52:02 EUR/JPY -2,34 % 180,260 JPY 03:52:02

Yen: Japan und USA stützen offenbar gemeinsam den Yen

Wirtschaft

Tokio. Japan und die USA haben Insidern zufolge gemeinsam am Devisenmarkt interveniert, um den Absturz des Yen auf ein 40-Jahres-Tief zu stoppen. Die japanische Finanzministerin Satsuki Katayama werde am Montag eine entsprechende konzertierte Aktion bekanntgeben, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Regierungsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Katayama werde voraussichtlich die Entschlossenheit beider Länder unterstreichen, die übermäßigen Kursverluste des Yen zu bekämpfen, hieß es. Auf die Frage, ob Katayama eine „gemeinsame Aktion“ ankündigen werde, sagte einer der Insider: „Ja“. Er fügte hinzu: „Die Operation läuft noch.“ Das japanische Finanzministerium und das US-Finanzministerium waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Marktteilnehmern zufolge hatten die japanischen und US-amerikanischen Behörden bereits am Donnerstag und Freitag Yen gekauft. Es wäre die erste derartige gemeinsame Intervention seit 2011. Die Aktion folgte auf eine Äußerung von US-Finanzminister Scott Bessent, der den Yen vergangene Woche als „sehr unterbewertet“ bezeichnete. Auf einem Foto der Nachrichtenagentur Reuters vom Freitag war auf einem Notizblock Bessents der handschriftliche Vermerk zu lesen: „Zu erledigen: Japanischen Yen (JPY) kaufen fünf bis zehn Milliarden Dollar“. Zudem informierte das US-Finanzministerium einem Insider zufolge mehrere Banken, dass sie sich „auf weitere Schritte einstellen“ sollten.

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