DAX +1,70 % 26.025,33 Pkt 15:15:11 MDAX +0,85 % 30.754,37 Pkt 15:15:13 Euro Stoxx 50 +0,54 % 6.201,07 Pkt 15:15:00 Dow Jones -0,09 % 52.332,39 Pkt 15:30:12 S&P 500 -0,05 % 7.718,44 Pkt 15:30:12 Nasdaq -1,03 % 26.204,88 Pkt 15:30:11 Nikkei +1,10 % 64.659,47 Pkt 07:45:03 Gold -0,37 % 4.036,70 USD 15:20:01 Silber -1,87 % 52,46 USD 15:20:12 Brent -4,46 % 110,18 USD 15:20:12 WTI -1,86 % 100,87 USD 15:20:11 Bitcoin -1,16 % 80.323,75 USD 15:30:01 EUR/USD +0,23 % 1,11560 USD 15:29:42 EUR/GBP -0,04 % 0,83580 GBP 15:30:13 EUR/CHF +0,04 % 0,92270 CHF 15:30:13 EUR/JPY +0,13 % 176,022 JPY 15:30:12

Zara Tindalls Ehemann Mike trauert um seinen Vater - er litt an Parkinson

Unterhaltung

Mike Tindall (47), der Ehemann von Zara Tindall (45), trauert um seinen Vater Phil. Die Nachricht seines Todes gab der Schwiegersohn von Prinzessin Anne (76) in seinem Podcast „The Good, The Bad & The Rugby“ selbst bekannt, wie die Zeitung „The Sun“ berichtet.

„Leider ist mein Vater letzte Woche verstorben“, sagte der frühere Rugby-Star. Phil Tindall wurde 80 Jahre alt. Er war seit über 20 Jahren an Parkinson erkrankt. Auch er war früher Rugby-Spieler.

Mike Tindall spricht über den Tod seines Vaters Phil

Mike Tindall bedankte sich in seinem Podcast bei dem einstigen Verein seines Vaters, dem Otley Rugby Club in West Yorkshire, bei dem Phil Tindall 1972 und 1973 als Mannschaftskapitän gespielt hatte. Sie hätten seinen Vater am vergangenen Wochenende bei einem Spiel mit einer Schweigeminute geehrt. Aufnahmen davon seien ihm zugeschickt worden. „Diesen kleinen Moment durfte ich miterleben“, zeigte Mike Tindall sich gerührt.

Der frühere englische Rugby-Nationalspieler hatte in Interviews bereits hervorgehoben, dass sein Vater für seine eigene Karriere in dem Sport eine bedeutende Rolle gespielt habe. So habe er ihm bereits früh das Tackeln im heimischen Garten beigebracht. Phil Tindall musste seine Rugby-Karriere im Alter von 27 Jahren nach einer Verletzung beenden.

Seit mehr als 20 Jahren war Zara Tindalls Schwiegervater an Parkinson erkrankt

Seit Jahren sprach sein Sohn Mike auch über die schwere Erkrankung, an der sein Vater litt. 2003 war bei ihm Parkinson diagnostiziert worden. Er habe miterlebt, wie sich sein Zustand zunehmend verschlechtert habe, sagte Mike Tindall.

ANZEIGE

ANZEIGE

Im Mai erklärte er bei einem Golf-Wohltätigkeitsturnier, das seine Frau Zara und er jährlich ausrichten, seinem Vater gehe es momentan nicht gut. „Parkinson ist eine grausame Krankheit und sie macht keine Pause, wenn es darum geht, den Körper anzugreifen und Menschen zu verändern“, wurde Tindall von „Hello“ zitiert.

Mike Tindall engagiert sich im Kampf gegen Parkinson

Die Krankheit habe ihn in den mehr als zwei Jahrzehnten „ehrlich gesagt, zu einem Schatten seiner selbst gemacht“. Mike Tindall engagiert sich darum bereits seit Jahren im Kampf gegen Parkinson und nutzt seine Bekanntheit, um Spenden zu sammeln und über die Erkrankung aufzuklären. Er wolle nicht, „dass irgendjemand zusehen muss, wie ein Elternteil oder geliebter Mensch so massiv an Lebensqualität verliert“.

Über die ersten Symptome, die bei seinem Vater auftraten, sagte er einmal, dass dieser plötzlich eine kleine, verkrampfte Handschrift gehabt habe, was als mögliches frühes Anzeichen von Parkinson gilt. Er habe „als typischer nordenglischer Kerl“ aber zunächst lange keinen Spezialisten konsultiert. Die Diagnose sei darum erst später gestellt worden, so der Ehemann der Nichte von König Charles (77).

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren