DAX -0,12 % 26.169,89 Pkt 09:25:39 MDAX -0,31 % 32.459,11 Pkt 09:25:37 Euro Stoxx 50 +0,49 % 6.508,58 Pkt 09:25:30 Dow Jones +2,20 % 54.349,12 Pkt 23:22:16 S&P 500 +1,62 % 7.723,55 Pkt 22:41:45 Nasdaq +1,73 % 26.363,44 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,93 % 65.683,26 Pkt 08:45:03 Gold +1,76 % 4.320,70 USD 09:30:18 Silber +0,00 % 62,10 USD 09:30:34 Brent +0,24 % 79,64 USD 09:30:11 WTI -0,03 % 75,20 USD 09:30:31 Bitcoin +0,29 % 64.786,20 USD 09:40:35 EUR/USD +0,12 % 1,15460 USD 09:39:57 EUR/GBP +0,06 % 0,85780 GBP 09:40:38 EUR/CHF +0,04 % 0,93340 CHF 09:40:41 EUR/JPY +0,19 % 182,208 JPY 09:40:38

Zehn Prozent aller Erwachsenen unerkannt nierenkrank: „Betroffene fühlen sich häufig völlig gesund“

Allgemein

Nierenversagen ist eine der häufigsten Todesursachen, die Zahl der Betroffenen steigt. Doch Patienten sind ahnungslos, und viele Hausärzte erkennen eine Nierenkrankheit erst spät. Dabei wäre die Früherkennung leicht. Von Walter Willems Stand: heute, 13:59 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren. Nierenkrankheiten können schlimme Folgen haben – beginnen zunächst aber tückisch: Denn wenn das Organ, das das Blut reinigen und Harn produzieren soll, allmählich seine Funktion einbüßt, spüren Betroffene davon lange Zeit nichts. Meist zeigen sich Symptome wie etwa Übelkeit, Appetitmangel oder Herz-Kreislauf-Probleme erst dann, wenn das Organ schon stark geschädigt ist. So kann mitunter eine lebenslange Dialyse oder eine neue Niere erforderlich werden: Bundesweit sind 100.000 Menschen auf eine regelmäßige Blutwäsche angewiesen, weitere 20.000 leben mit einer Spenderniere.

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