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Zeitnahes Schlotterbeck-Comeback? Das sagt BVB-Coach Kovac

Sport

Nationalspieler Nico Schlotterbeck ist bei Borussia Dortmund zurück auf dem Trainingsplatz. Vor dem Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim am Samstag (15:30 Uhr) hat BVB-Cheftrainer Niko Kovac ein zeitnahes Comeback des Innenverteidigers angekündigt.

Läuft alles nach Plan, kann Nico Schlotterbeck "in den nächsten ein, zwei Wochen komplett im Mannschaftstraining" agieren, kündigte Niko Kovac am Donnerstag auf der Spieltagspressekonferenz an: "Dann wäre er auch eine Alternative." Der BVB-Coach betonte aber auch: "Versprechen kann ich es nicht."

Schlotterbeck hatte am Mittwoch erstmals wieder individuelle Einheiten auf dem Dortmunder Trainingsplatz absolviert. "Schlotti macht schon die Übungen auf dem Platz, natürlich alles isoliert und noch ohne Gegner bzw. Mitspieler. Wir werden schauen, wie wir das in den nächsten Tagen erhöhen können und ihn ins Mannschaftstraining teilintegrieren können", führte Kovac aus: "Natürlich ist das Ziel, Schlotti so schnell wie möglich dabei zu haben."

Zugleich dürfe es aber "keine Rückschritte geben", sodass beim Innenverteidiger weiter Vorsicht geboten sei. "Aber ihr wisst, dass er für die Champions League ja eh gesperrt wäre", fügte Kovac mit Verweis auf Schlotterbecks Rote Karte im Playoff-Rückspiel bei Atalanta Bergamo Ende Februar hinzu.

Comeback von BVB-Verteidiger Bensebaini noch offen

Nach dem Spiel in Hoffenheim steht für den BVB der Auftakt in der Champions League gegen Villarreal (8. September) an. Anschließend folgen die Ligaspiele gegen Paderborn (12. September) und Stuttgart (19. September), ehe die erste Länderspielphase der neuen Saison ansteht. Der 26-Jährige hatte sich bei der WM einen Innenbandanriss im Sprunggelenk zugezogen.

Zum weiteren Personal deutete Niko Kovac eine Rückkehr von Abwehrkollege Ramy Bensebaini an.

Der Algerier habe am Donnerstag "erstmals mit der Mannschaft trainiert", wobei ein Einsatz gegen Hoffenheim fraglich ist. "Er macht Fortschritte, aber ist noch weit weg vom Bundesliga-Fußball. Wir werden morgen schauen, ob er eine Alternative ist."

Der Verteidiger fehlte zuletzt aufgrund einer Rippenprellung, die er sich im Supercup gegen den FC Bayern zugezogen hatte. Neuzugang Nwaneri hingegen könne praktisch "sofort spielen", erklärte Kovac

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