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Zlatan Ibrahimovic: „Kopfnuss“-Spruch kurz vor Abschiedsrede

Sport

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Er war der Mann für die deutlichen Worte im WM-TV. Zlatan Ibrahimovic (44) ist nicht bekannt dafür, um den heißen Brei herumzureden – und so wurden seine Analysen beim US-Sender „FoxSports“ und auch seine Streitereien mit Ex-USA-Star Alexi Lalas (56) schnell zum TV-Kult bei dieser Weltmeisterschaft. Doch damit hat der ehemalige Weltklasse-Stürmer jetzt Schluss gemacht – im Zlatan-Style. Im Live-TV hielt der Schwede nach der Partie zwischen Spanien und Argentinien kurzerhand eine Abschiedsrede, erklärte, dass er nicht noch einmal als Fernseh-Experte arbeiten wolle: „Ich habe in den letzten anderthalb Monaten viel geredet, aber das hier werden meine letzten Worte sein. Alexi, danke. Thierry, danke. Rebecca, danke“, sagte er zunächst an Lalas, Co-Experte Thierry Henry (48) und Moderatorin Rebecca Lowe (45) gerichtet. Zlatan weiter: „Es war mir eine große Freude, dieses Studio mit euch zu teilen – ihr habt es mir wirklich leicht gemacht. Ich möchte auch Fox, Amerika und allen Menschen danken, die man nicht sieht. Ich hoffe, Amerika hat es genauso genossen wie ich. Das ist mein Abschied aus dem Studio. Für mich war es das erste und letzte Mal. Also: Macht’s gut, alle zusammen.“ Die Reaktion der allermeisten Fans: Enttäuschung darüber, dass sie künftig auf die oft unbequemen und kontroversen, aber immer deutlichen und stets unterhaltsamen Worte des Ex-Stürmer-Stars verzichten müssen. Ein letztes Beispiel dafür gab es nach dem WM -Finale, als Zlatan über die handfeste Attacke von Argentiniens Leandro Paredes auf die Spanien-Spieler sprach: „Er kann froh sein, dass es auf dem Rasen keine Spieler wie mich gab. Wenn ich da gewesen wäre, hätte ich ihm eine Kopfnuss gegeben und auch eine Rote Karte kassiert. Das ist extrem unprofessionell von ihm. Ich weiß nicht, was die spanischen Spieler da machen, sie sehen einfach zu, wie ein anderer Spieler einen Teamkameraden verprügelt.“ Ibrahimovic, für den es der erste Job als regelmäßiger TV-Experte war, kann sich nun wieder seiner Berater-Tätigkeit für den italienischen Erstligisten AC Mailand widmen.

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