DAX +0,41 % 25.464,01 Pkt 18:00:00 MDAX +1,34 % 32.395,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,12 % 6.289,51 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,22 % 52.845,27 Pkt 19:29:48 S&P 500 +0,34 % 7.438,21 Pkt 19:29:47 Nasdaq +0,02 % 24.936,05 Pkt 19:29:45 Nikkei -3,95 % 62.364,92 Pkt 08:45:03 Gold -0,94 % 4.036,00 USD 19:19:35 Silber -1,61 % 57,53 USD 19:19:41 Brent -5,06 % 83,89 USD 19:18:45 WTI -4,38 % 78,99 USD 19:19:46 Bitcoin -0,09 % 63.666,42 USD 19:29:39 EUR/USD +0,01 % 1,13960 USD 19:29:23 EUR/GBP +0,36 % 0,85660 GBP 19:29:42 EUR/CHF +0,20 % 0,93200 CHF 19:29:47 EUR/JPY +0,08 % 186,585 JPY 19:29:47

Zum 1. August: Prime Video stellt eigenen TV-Sender wieder ein

Technologie

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Amazon beendet nach kurzer Zeit sein Experiment mit einem eigenen linearen Fernsehsender. Der Kanal Prime wird bereits zum 1. August eingestellt. Das Angebot sollte ausgewählte Inhalte aus Prime Video in einem festen Programm bündeln und den Einstieg in die Streaming-Welt erleichtern. Prime war seit April 2025 direkt im Live-Bereich von Prime Video verfügbar. Gezeigt wurden Filme, Serien und Shows aus dem Amazon-Katalog sowie Live-Sport mit Übertragungen aus der NFL, Fußball und Tennis. Auch in Programmzeitschriften wurde der Sender wie ein klassischer TV-Kanal geführt. Lineares Angebot endet Anfang August Wie das Branchenportal „ DWDL “ berichtet, hat Amazon die Einstellung des Senders bestätigt. Mit Beginn des August verschwindet Prime aus dem Live-Angebot. Die gezeigten Inhalte bleiben jedoch weiterhin über Prime Video abrufbar. Nicht betroffen sind andere Live-Angebote der Plattform. Kunden können weiterhin Programme von ARD, ZDF und den Dritten Programmen nutzen. Zudem verweist Amazon auf mehr als 500 sogenannte FAST-Kanäle, die über Prime Video verfügbar sind. Prime sollte als Orientierungshilfe dienen Mit dem Sender wollte Amazon eine Brücke zwischen klassischem Fernsehen und Streaming schlagen. Nutzer sollten Inhalte einfacher entdecken können, ohne gezielt im umfangreichen Katalog suchen zu müssen. Das Angebot richtete sich besonders an Menschen, die mit festen Programmschemata vertraut sind. Prime fungierte dabei als eine Art Schaufenster für Filme, Serien und Shows aus dem Streamingdienst. Geplante Reichweitenmessung blieb aus Zeitweise war vorgesehen, die Nutzung des Senders offiziell messen zu lassen. Der damalige Deutschland-Chef von Prime Video, Christoph Schneider, hatte dies mittelfristig in Aussicht gestellt. Zu einer Reichweitenmessung kam es jedoch nicht. Daher gibt es keine offiziellen Angaben dazu, wie stark das lineare Angebot tatsächlich genutzt wurde. Auch die Gründe für das Ende des Senders bleiben offen.

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