Zum ersten Mal: BVB-Boss spricht öffentlich über El Mala
Mit einem ersten Angebot für Said El Mala ist Borussia Dortmund beim 1. FC Köln abgeblitzt. Rund 34 Millionen Euro plus zehn Millionen Euro an Boni reichten den FC-Bossen nicht aus. Die Sockelablöse soll nach Wunsch der Kölner bei mindestens 50 Millionen Euro liegen. Unter der Anzeige geht's weiter Wie es nun in der Personalie weitergeht, will Lars Ricken auf Nachfrage der ‚Ruhr Nachrichten‘ nicht beantworten: „Er ist Spieler des 1. FC Köln. Ich verstehe Ihre Frage, aber Sie wissen, dass wir keine Wasserstandsmeldungen zu irgendwelchen Gerüchten abgeben.“ Grundsätzlich gebe es natürlich „viele Spieler, die bei uns gut reinpassen würden“, so Ricken weiter, „wir haben inzwischen einen sehr guten Mix in der Mannschaft – aus erfahrenen Spielern, aus Profis mit einer hohen Widerstandsfähigkeit und aus Talenten, die sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen können. In so eine Mannschaft hineinzukommen ist für Neuzugänge sicher einfacher. Das hat Niko Kovac sehr gut hinbekommen.“ Unter der Anzeige geht's weiter El Mala streikt nicht Dieser Tage legt man in Köln großen Wert darauf zu betonen, mit welcher Begeisterung El Mala trainiert. Von einer Trotzreaktion könne keine Rede sein. Dennoch ist der Wechselwunsch deutlich hinterlegt. Es wäre doch eher überraschend, wenn die beiden Klubs in den verbleibenden vier Transfermarkt-Wochen nicht mehr auf einen Nenner kämen.