Zverev schwärmt von Thomalla: „Die beste Moderatorin in Deutschland”
Oben im Video: Alexander Zverev träumt von einer großen Familie mit Sophia Thomalla. Alexander Zverev (29) zählt zu den erfolgreichsten Tennisspielern Deutschlands, Sophia Thomalla (36) gehört zu den bekanntesten Moderatorinnen im Reality-TV. Doch obwohl seine Partnerin seit diesem Jahr durch die RTL+-Show „Are You The One?“ führt, ist Zverev selbst kein Fan des Genres. In einem Youtube-Video spricht der 29-Jährige mit Jens „Knossi“ Knossalla überraschend offen über sein Fernsehverhalten. Als Knossi nach seinem möglichen Guilty Pleasure fragt und wissen möchte, ob er gemeinsam mit Thomalla Trash-TV schaut, reagiert Zverev eindeutig. „Nein, ich kann bei allem Guten kein Trash-TV schauen. Das geht nicht. Es nervt mich so sehr, wirklich“, erklärt der Tennisprofi und lacht dabei. Sophia Thomalla schaut ihre eigenen Sendungen nicht gern Knossi hakt nach und verweist auf Thomallas Job als Reality-TV-Moderatorin. Doch auch hier hat Zverev eine klare Antwort parat. „Ja, aber sie hasst es selber, sich zu sehen. Also ich würde es liebend gerne schauen, das erlaubt sie mir aber nicht“, sagt er. Der Sportler betont, dass ihn dabei weniger die Sendungen selbst interessieren würden. Vielmehr wolle er sehen, wie seine Partnerin ihre Moderationen umsetzt. „Einfach nur“, um zu beobachten, „wie sie es macht“. ANZEIGE ANZEIGE Nach eigenen Angaben hat er sich ihre Auftritte sogar schon einmal heimlich angesehen. Dabei kommt er zu einem klaren Urteil: „Ich bin mit der Frau seit fast fünf Jahren zusammen. Sie ist die beste Moderatorin in Deutschland, was das angeht. Es ist die Wahrheit. Im Trash-TV ist sie die beste Moderatorin, finde ich.“ „Sommerhaus der Stars“ wird für Zverev zur Geduldsprobe Ganz verschlossen gegenüber Reality-TV sei das Paar allerdings nicht. Zverev verrät, dass sie gemeinsam versucht hätten, „Das Sommerhaus der Stars“ anzuschauen. Lange hielt er dabei jedoch nicht durch. „Ich kann es nicht. Ich kann es wirklich nicht, es tut mir leid“, sagt er. Mehr als eine halbe Folge habe er nicht geschafft. Der Grund: Die Formate würden ihn auch nach dem Ausschalten noch beschäftigen. „Du liegst im Bett, möchtest eine spannende Serie schauen. Dann machen wir es vor dem Schlafengehen an. Wenn ich das eine halbe Stunde schaue, kann ich drei Stunden nicht schlafen, weil mich das alles zu sehr aufregt. Das nervt mich so sehr.“