Zwei Tote nach Frontalcrash in Bayern - mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz
Startseite Bayern Drei Tote nach Frontalcrash in Bayern – Polizei nennt Details zum Unfall Von: Jonah Reule, Jonas Hönle Uns auf Google folgen Auf einer Landstraße in Bayern kam es am Montagnachmittag zu einem schweren Frontalunfall. Drei Menschen starben. Die Polizei ermittelt. Stammham – Update vom 13. Juli, 20:28 Uhr: Nach dem schweren Unfall im oberbayerischen Landkreis Eichstätt hat die Polizei die Anzahl der Todesopfer auf drei korrigiert. Zunächst war von zwei Toten und einer schwer verletzten Person die Rede gewesen (siehe Erstmeldung). Wie die Polizei mitteilte, stießen auf der Landstraße zwischen Stammham und Bettbrunn ein Auto und ein Kleintransporter frontal zusammen. Hierbei wurden beide Fahrer und der Beifahrer des Autos eingeklemmt. Sie alle mussten von Rettungskräften befreit werden. Der 32-jährige Autofahrer und der 48-jährige Fahrer des Kleintransporters starben laut den Beamten noch an der Unfallstelle. Der Beifahrer kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Dort starb er an diesen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Zwei Tote nach Frontalcrash in Bayern – mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz Erstmeldung vom 13. Juli, 18:27 Uhr: Auf einer Landstraße im Landkreis Eichstätt hat sich am Montagnachmittag ein verheerender Frontalzusammenstoß ereignet. Zwischen den Ortschaften Stammham und Kösching prallten ein Transporter und ein Audi TT in einer langgezogenen Kurve frontal aufeinander – zwei Menschen kamen dabei ums Leben, eine weitere Person schwebt in Lebensgefahr. Schwerer Unfall bei Stammham: Zwei Tote und eine Person in Lebensgefahr nach Frontalcrash Der Fahrer des Audi TT saß nach dem Zusammenstoß so schwer eingeklemmt in seinem Fahrzeug, dass er laut Nachrichtenagentur News5 nur noch tot geborgen werden konnte. Der Beifahrer des Pkw sowie der Fahrer des Transporters mussten von der Feuerwehr aus den Wrackteilen befreit werden. Zu ihrem Zustand heißt es in der Mitteilung, dass sich eine der Personen in Lebensgefahr befindet. Drei Rettungshubschrauber im Einsatz – Gutachter kommt an die Unfallstelle Der Einsatz war für alle Beteiligten enorm: Gleich drei Rettungshubschrauber wurden laut Pressemitteilung an den Unfallort beordert. Zusätzlich soll ein Gutachter die Unfallstelle untersuchen, um den genauen Hergang des Crashs zu klären. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden nach dem Einsatz durch ein Kriseninterventionsteam betreut. (Quelle: News5) (jh)