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Zweite Schwangerschaft weckt bei Oti Mabuse alte Ängste

Unterhaltung

Bei Oti Mabuse (36) und ihrem Ehemann Marius Iepure (44) wächst die Familie weiter: Das Tanzpaar erwartet sein zweites gemeinsames Kind! Mit mehreren liebevollen Familien-Schnappschüssen verkündeten die beiden im Juni die süßen Baby-News auf Instagram. Doch zwischen all die Freude mischt sich bei Motsi Mabuses (45) Schwester auch ein mulmiges Gefühl. Denn die bevorstehende Geburt weckt Erinnerungen an ihre erste Schwangerschaft – und die waren nicht nur schön. Auf Instagram blickt die Tänzerin nun auf ihre erste Schwangerschaft und die Geburt ihres ersten Kindes zurück.

Vergangene Frühgeburt macht Oti Angst für anstehende Geburt

Auf Instagram teilt Oti nun eine emotionale Bilderreihe. Darin zeigt sie Erinnerungen an die Geburt ihrer Tochter vor knapp drei Jahren – und die sind ziemlich schmerzhaft.

Die Wehen setzten damals viel zu früh ein. Nach einer 16 Stunden langen natürlichen Geburt erkrankte die Tänzerin an einer Sepsis und übertrug die Infektion auf ihr Neugeborenes. Für Mutter und Tochter wurde die Situation lebensbedrohlich.

Die dramatischen Erlebnisse scheinen Oti bis heute nicht loszulassen. Auf Instagram spricht sie offen darüber, dass das Trauma geblieben ist: „Das Trauma bleibt bei einem. Selbst wenn dein Baby wächst, selbst wenn das Leben weitergeht.“ Nun blickt die Tänzerin mit gemischten Gefühlen auf die bevorstehende Geburt ihres zweiten Kindes. Neben großer Dankbarkeit und Hoffnung ist auch die Angst wieder da. „Jetzt, da ich mit unserem zweiten Baby schwanger bin, empfinde ich gleichzeitig Dankbarkeit, Angst und Hoffnung. Ich hoffe, dass diese Geburt anders verläuft. Ich hoffe auf einen sanfteren Start.“

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Oti Mabuse blickt auch mit Dankbarkeit an die Frühgeburt zurück

„Und man vergisst nie die Menschen, die dazu beigetragen haben, euch beide nach Hause zu bringen“, schreibt Oti weiter. Besonders dankbar ist sie der Ärztin Nikki Lack, die ihr und ihrem Baby das Leben gerettet habe, sowie dem Neugeborenen-Team, das sich um ihre Tochter kümmerte, als diese noch winzig und hilflos war. „Was für ein Glück, dass wir von so viel Fachwissen, guter Ausstattung und Herzlichkeit umgeben waren“, erinnert sich die Tänzerin.

Nach der Frühgeburt befand sich Otis Tochter zunächst in einem kritischen Zustand. Sie musste in einem Inkubator versorgt werden und verbrachte insgesamt sechs Wochen auf der Neugeborenen-Intensivstation des University College London Hospital. Eine Zeit, die sich tief in das Gedächtnis ihrer Mutter eingebrannt hat: das Piepen der Monitore, winzige Windeln, unzählige Kabel, ständiges Händewaschen und die bange Hoffnung auf jede noch so kleine gute Nachricht.

Nächste Geburt steht kurz bevor

Jetzt steht Oti erneut kurz vor der Geburt. Wie lange es noch dauert, ist ungewiss. Doch es könnte schon bald so weit sein, wenn man Otis Bauch so betrachtet. Deshalb nimmt die 36-Jährige ihre Schwangerschaft bewusst Tag für Tag, wie sie selbst schreibt. Bleibt zu hoffen, dass die zweite Geburt für Oti und ihr Baby tatsächlich ein sanfterer Start ins gemeinsame Leben wird.

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