"Zwischen Tüll und Tränen"-Star gibt Update nach Krebsdiagnose
Vor einigen Wochen machte Uwe Herrmann seine Krebserkrankung öffentlich. Nun meldete sich der Star aus der VOX-Sendung "Zwischen Tüll und Tränen" aus dem Behandlungszimmer – und ging auf seine bevorstehende Bestrahlung ein. Brautmodendesigner Uwe Herrmann, den das TV-Publikum aus der VOX-Sendung "Zwischen Tüll und Tränen" kennt, hat auf Instagram ein Gesundheitsupdate geteilt. Der 63-Jährige postete ein Foto, auf dem er in einem Behandlungszimmer zu sehen ist. "Wieder Kontrolle nach meiner Operation. Blutabnahme, Ultraschall, CT mit Kontrastmittel und ein Gespräch mit der Oberärztin", schrieb Herrmann zu dem Beitrag. Die Befunde der Untersuchungen lagen zum Zeitpunkt des Postings noch nicht vor. "Natürlich hoffe ich, dass alles in Ordnung ist. Bis dahin bleibt diese innere Anspannung, die viele von euch sicher kennen", teilte der Brautmoden-Experte mit. Uwe Herrmann: "Bald kommt wahrscheinlich die Bestrahlung" Als nächsten Abschnitt seiner Behandlung kündigte Herrmann eine Strahlentherapie an. "Bald kommt wahrscheinlich die Bestrahlung. Davor bin ich etwas nervös, aber ich gehe diesen Weg weiter. Schritt für Schritt", so der TV-Star. Trotz der belastenden Situation betonte er seine Dankbarkeit: "Für die Medizin, für die Menschen an meiner Seite und auch für euch." Herrmann hatte seine Krebserkrankung im Mai dieses Jahres öffentlich gemacht. Diagnose Merkelzellkarzinom – ein sehr seltener und äußerst aggressiver Hauttumor. Zufallsfund am Oberarm führte zur Diagnose Die Entdeckung der Erkrankung verdankte Herrmann einem Zufall. Anfang Februar sei ihm eine Veränderung an seinem linken Oberarm aufgefallen. Weil die Wucherung jedoch ungewöhnlich schnell gewachsen sei, habe er einen Hautarzt aufgesucht. Empfehlungen der Redaktion Sarah Connor: "Summers leiblicher Vater ist eine schmerzhafte Wunde für uns" Capital Bra spricht offen über Drogensucht und Zusammenbruch Thomas Müller versteigert Polo-Shirt nach Messi-Umarmung Die Mediziner entfernten den Tumor und untersuchten Gewebeproben eines Lymphknotens. Dabei stießen sie auf eine Metastase. Bei einem zweiten chirurgischen Eingriff entnahmen die Ärzte zwölf Lymphknoten, in denen sich glücklicherweise keine weiteren Krebszellen fanden. Im Gespräch mit "bunte.de" sagte er damals: "Der Chefarzt sagte mir, 'Sie sind jetzt faktisch krebsfrei'. Solche Fälle sieht er im Jahr vielleicht zwei, drei Mal. Mit der Bestrahlung wollen die Ärzte sichergehen, dass sich keine Mikrometastase irgendwo festgesetzt hat. Die sagen, das Rezidiv, also die Wahrscheinlichkeit, dass der Krebs zurückkehrt, ist beim Merkelzellkarzinom sehr, sehr hoch. Darum die Bestrahlung." (red)