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Pfeiffersches Drüsenfieber: Warum die vermeintlich harmlose „Kusskrankheit“ zur ernsthaften Gesundheitsgefahr werden kann
Ein Virus, mit dem fast jeder Mensch in Kontakt kommt Das Pfeiffersche Drüsenfieber, medizinisch infektiöse Mononukleose genannt, wird…
Forscher nutzen ChatGPT-ähnliche KI, um Schlaganfallrisiko aus DNA zu bestimmen
Ein neues KI-Werkzeug erkennt genetische Schlaganfallrisiken und ebnet den Weg für individuellere Vorbeugung und Therapie.
Hefepathogen nutzt Inositol trotz Glukose: Rezeptor verknüpft Nährstoffwahl mit Virulenz
Eine Studie in PLOS Biology zeigt, wie ein Inositol-sensitiver Rezeptor bei einer Hefe die Nährstoffnutzung steuert – selbst bei Glukose-Überschuss. Die…
Herzinfarkt erkennen: Erste Anzeichen gibt es im Mund
Im Alter steigt das Risiko für einen Herzinfarkt. Es gibt Anzeichen, auf die man achten sollte, um früh einzugreifen. Auch im Mund kommen solche Anzeichen vor.
Darmentzündung: Zwei Drittel der Betroffenen berichten von Lebensmittel-Symptomen
Eine 2026 veröffentlichte Studie verknüpft veränderte Darmbakterien mit Unverträglichkeiten gegenüber Milchprodukten und Gluten.
Vitamin C oder Vitamin D - was ist bei einer Erkältung besser?
Viele setzen in der Erkältungszeit auf Vitamine. Doch was können Präparate tatsächlich bewirken – und was sagt die Forschung zu Einnahme und Vorbeugung?
Ultraverarbeitete Lebensmittel: MRT-Studie verknüpft Ernährung mit früheren Hirnveränderungen
Eine kanadische MRT-Studie mit rund 9.000 gesunden Erwachsenen verknüpft hohen Konsum ultraverarbeiteter Lebensmittel mit 40 % häufiger sichtbaren Hirnveränderungen. Kausalität unklar.
Knochenschwund: BGB324 steigert die Knochenmasse binnen 2-4 Wochen
Die Blockade des Proteins Axl erhöhte in Versuchen mit Mäusen und Zellen die Knochenmasse; BGB324 zeigte günstige Zwischenergebnisse zur Verträglichkeit.
Verheij-Syndrom: Vitamin B12 korrigiert Entwicklungsdefizite im Tiermodell
Forschende verknüpfen PUF60-Mutationen mit Stoffwechselstörungen; Vitamin B12 behob Entwicklungsdefizite bei Fadenwürmern.
Epilepsie und Demenz: Studie zeigt mehr als sechsfaches Risiko vor 65
Französische und schwedische Daten zeigen einen anhaltenden Zusammenhang, belegen jedoch keine direkte Ursache-Wirkung-Beziehung.
Vitamin D: DGE warnt vor Versorgungslücke bei mehr als der Hälfte in Deutschland
Saisonale Blutwerte schwanken; Studien zeigen unterschiedliche Effekte von Präparaten, während Fachleute vor unkontrollierter Hochdosierung warnen.
Proteinurie: Okinawa-Studie zeigt 14,9-fach höheres Nierenversagen-Risiko
Gezielte Blutdrucktherapien und frühe Proteinurie-Erkennung können Nierenschäden bremsen; Azilsartan senkte den Blutdruck stärker als Olmesartan.
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