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Rate kann um 383 Euro im Monat steigen
Viele Immobilienbesitzer müssen ihren günstigen Baukredit bald verlängern. Eine Verivox-Rechnung zeigt: Die Rate kann um 383 Euro im Monat steigen.
Pentagon ermittelt wegen Kampfjet: F-35-Teile in China gelandet
Teile eines hochmodernen US-Kampfjets sind über Hongkong offenbar in chinesische Hände gelangt. Nun untersucht das Pentagon, wie es dazu kommen konnte.
Ex-Dschungelkönigin enterbt die Familie! Ingrid van Bergen (†94) hinterlässt alles ihrer Knast-Freundin
Die Familie geht leer aus! Ex-Dschungelkönigin Ingrid van Bergen (†94) hinterlässt ihr Vermögen ihrer Knast-Freundin. | TAG24
"Sie hat euch auch vermisst": Meghans Freundin zeigt private Schnappschüsse
Seit wenigen Wochen leben Prinz Harry und seine Frau Meghan mit ihren Kindern wieder in England. Nun bekommen sie Besuch von einer Freundin. Die veröffentlicht danach nicht nur Bilder der Begegnung, sondern gibt auch einen Hinweis auf Meghans Gefühlsleben.
El Niño bringt die Stabilität ganzer Nationen in Gefahr
Nach Trumps Zöllen und Irankrieg droht der wachstumsstärksten Region der Welt die nächste Gefahr: extreme Trockenheit, die Preise und Schulden steigen lässt.
Reform als „Stasi 2.0“ – Kritik auch von Grünen und Linken
Die Bundesregierung plant mehr Befugnisse für BND und Verfassungsschutz. Die AfD nennt den Umbau „Stasi 2.0“, Grüne fordern Grenzen für Eingriffe im Inland und sprechen von „überzogenen Plänen“.
Dopamin - Macht im Gehirn
3sat am 24.09.2026: Lange galt Dopamin als simples Glückshormon. Alena Buyx zeigt in ihrer Sendung, dass der Botenstoff viel mehr kann: Er wirkt als hochpräziser Steuermechanismus im Gehirn. Statt uns einfach nur glücklich zu machen, bestimmt Dopamin, wie wir lernen, Entscheidungen treffen und die Welt interpretieren. Es prägt Erwartungen und Vorhersagefehler - also die Diskrepanz zwischen dem, was wir erwarten, und dem, was tatsächlich eintritt. Genau diese Signale formen unsere Wahrnehmung, Motivation und letztlich unser Verhalten. Dabei wirkt Dopamin nicht diffus im ganzen Gehirn, sondern punktgenau in lokalen Netzwerken - wie ein präziser Laser. Dopamin steuert sowohl Annäherung als auch Vermeidung, je nach Kontext. So beeinflusst es Emotionen, soziale Entscheidungen und komplexe Lernprozesse. Dopamin ist damit mächtiger als bislang angenommen. Besonders deutlich wird die Bedeutung von Dopamin in der Medizin. In der Parkinson-Forschung zeichnet sich ein Paradigmenwechsel ab: Dopamin gilt nicht mehr nur als 'Antrieb' für Bewegung, sondern als grundlegende Voraussetzung dafür, dass Bewegung überhaupt möglich ist. Denn wenn Dopamin in den fein abgestimmten neuronalen Systemen fehlreguliert ist, führt dies neben Parkinson auch zu psychischen Erkrankungen wie Depression, Angststörungen, Sucht oder Schizophrenie. Die Medizin hat heute ein tieferes Verständnis des Botenstoffs und kann daraus innovative Therapien ableiten, die erstaunliche Ergebnisse versprechen. Aber auch in der Populärmedizin ist der Botenstoff im Trend: Beim 'Dopamin Detox' wird bewusst auf schnelle Reize wie Smartphones, Soziale Medien und ungesundes Essen verzichtet. Wissenschaftlich gesehen wird das Gehirn dabei nicht chemisch 'entgiftet', vielmehr werden neue Verhaltensweisen trainiert. Das Ziel: verbesserte Impulskontrolle und Konzentration. Damit wird klar: Dopamin ist kein Randphänomen des Wohlbefindens, sondern ein zentraler Baustein menschlicher Denk- und Verhaltensprozesse. Wer seine Funktionsweise versteht, bekommt tiefe Einblicke in die Mechanik des Gehirns - und neue Ansätze, um einige der größten neurologischen und psychischen Erkrankungen unserer Zeit zu behandeln. Alena Buyx geht gemeinsam mit ihren Gästen der Frage nach, wie Dopamin als unterschätzte Macht im Gehirn unser Leben bestimmt. Gästevorstellung: Falk Kiefer leitet als Ärztlicher Direktor die Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Er ist Professor für Suchtforschung an der Universität Heidelberg und zählt zu den führenden deutschen Experten auf dem Gebiet der Suchtmedizin. Seine Forschung konzentriert sich auf die neurobiologischen Grundlagen von Suchterkrankungen, die Entwicklung innovativer psychotherapeutischer und pharmakologischer Behandlungsansätze sowie die Identifikation von Risiko- und Schutzfaktoren. Martin Korte ist Neurobiologe und Professor für Zelluläre Neurobiologie an der Technischen Universität Braunschweig, wo er zugleich das Zoologische Institut leitet. Darüber hinaus leitet er eine Forschungsgruppe zu Neuroinflammation und Neurodegeneration am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den zellulären Grundlagen von Lernen und Gedächtnis, synaptischer Plastizität sowie neurodegenerativen Erkrankungen. Als Autor und Wissenschaftsvermittler macht er neurobiologische Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.
Planetengeburt live: Jüngster bisher bekannter Exoplanet entdeckt
Mit weniger als einer Million Jahren ist Elias 2-24 b der jüngste bekannte Exoplanet. Der noch wachsende Gasriese stellt gängige Entstehungsmodelle infrage.
Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung in deutschen Unternehmen verbessert sich weiter
Die Wirtschaft scheint sich zu erholen, entsprechend positiv blicken Unternehmen derzeit in die Zukunft. Der Geschäftsklimaindex stieg auf den höchsten Wert seit 2023.
Neuer Mac mini verlötet Speicher wieder fest
Bei den neuen M6- und M5-Pro-Modellen des Mac mini ist der Speicher wieder fest verlötet und lässt sich nicht mehr nachträglich aufrüsten.
Ukraine: Russischer Reporter lässt nicht von Selenskyj ab - dann kontert der Präsident
Am Rande der UN-Generalversammlung geraten der ukrainische Präsident Selenskyj und ein Reporter des russischen Staatsfernsehens aneinander. Schließlich kommentiert Selenskyj dessen Frage sarkastisch.
Exportstopp für Diesel könnte Sprit in Deutschland verteuern
Würden die USA keinen Diesel mehr exportieren, könnte der Kraftstoff um bis zu 25 Prozent teurer werden. Doch ein Verbot würde auch die US-Ölindustrie schwächen.
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