DAX +1,49 % 25.992,47 Pkt 12:53:04 MDAX +0,87 % 32.496,04 Pkt 12:53:09 Euro Stoxx 50 +1,01 % 6.422,24 Pkt 12:53:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei -0,94 % 63.754,90 Pkt 08:45:03 Gold -0,08 % 4.103,60 USD 12:58:06 Silber +0,60 % 58,13 USD 12:58:04 Brent -4,96 % 83,57 USD 12:58:04 WTI -6,07 % 79,53 USD 12:57:59 Bitcoin -1,47 % 62.550,41 USD 13:08:07 EUR/USD +0,04 % 1,15290 USD 13:07:57 EUR/GBP +0,01 % 0,85610 GBP 13:08:09 EUR/CHF +0,40 % 0,93240 CHF 13:08:09 EUR/JPY -2,08 % 180,742 JPY 13:08:09

Davide Annone - Ihre Stimme für das Berliner Abgeordnetenhaus

Politik/Gesellschaft

Italienisches Temperament für Stadt und Bezirk

Davide Annone ist in Neukölln geboren, hier aufgewachsen und bis heute fest mit seinem Bezirk verbunden. Als selbstständiger Immobilien- und Effizienzberater, Unternehmer und politisch engagierter Neuköllner kennt er die Chancen, aber auch die alltäglichen Probleme des Bezirks aus eigener Erfahrung.

Schon früh interessierte er sich für Politik, insbesondere für die Entwicklung seines Heimatbezirks. Dabei war ihm immer wichtig, Neukölln nicht auf seine Probleme oder seinen häufig negativen Ruf zu reduzieren. Neukölln ist vielfältig, lebendig und wirtschaftlich geprägt. Gleichzeitig braucht der Bezirk an vielen Stellen wieder mehr Verlässlichkeit, Ordnung und ein klares politisches Konzept.
Davide Annone engagiert sich deshalb in der CDU Neukölln und arbeitet als Bürgerdeputierter in den Bereichen Verkehr, Tiefbau und Stadtentwicklung an konkreten bezirkspolitischen Fragen mit. Nach seiner Kandidatur für das Europäische Parlament im Jahr 2024 tritt er bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus als Direktkandidat der CDU im Wahlkreis 1 in Nord-Neukölln an.


Davide Annone über sich:

Ich bin in Berlin geboren und in Neukölln aufgewachsen. Meine Familie hat deutsche und italienische Wurzeln. Als Kind erlebte ich noch das geteilte Berlin - die Mauer verlief nur wenige Schritte von unserem Zuhause entfernt.
Neukölln war damals ein klassischer Arbeiterbezirk: bodenständig, direkt und manchmal rau. Seitdem hat sich unser Bezirk stark verändert. Die Karl-Marx-Straße verlor zunächst an wirtschaftlicher Bedeutung, während sich rund um die Weserstraße, den Reuterkiez und das Maybachufer neue kulturelle und gastronomische Angebote entwickelten. Viele Leerstände verschwanden, gleichzeitig stiegen die Mieten und der Druck auf den Wohnungsmarkt.
Heute ist Nord-Neukölln international, kreativ und dynamisch. Doch ein Bezirk darf nicht nur interessant und lebendig wirken - er muss im Alltag auch funktionieren.
Dazu gehören für mich saubere Straßen und Parks, sichere öffentliche Räume, eine erreichbare Verwaltung, gute Schulen, ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr und vernünftige Bedingungen für Gewerbetreibende, Selbstständige und Unternehmen.


Eine Verkehrspolitik für alle:

Menschen dürfen nicht danach kategorisiert oder gegeneinander ausgespielt werden, wie sie sich fortbewegen.
Wer mit dem Fahrrad fährt, braucht sichere und sinnvoll geplante Radwege. Wer auf Bus und Bahn angewiesen ist, braucht eine BVG, die zuverlässig, sicher und pünktlich fährt. Und wer beruflich, familiär oder gesundheitlich auf das Auto angewiesen ist, darf nicht durch immer neue Verbote und künstliche Hindernisse aus dem Bezirk gedrängt werden.
Verkehrspolitik muss funktionieren und darf nicht erziehen. Verpollerte Kiezblöcke und planlose Straßensperrungen lösen Probleme häufig nicht, sondern verlagern den Verkehr in benachbarte Wohnstraßen. Darunter leiden andere Anwohner, Handwerksbetriebe, Pflegedienste, der Lieferverkehr und die örtlichen Gewerbetreibenden.
Ich setze mich deshalb für leistungsfähige Hauptverkehrsachsen, ruhigere Nebenstraßen, einen beschleunigten öffentlichen Nahverkehr sowie sichere Radwege ein, die sinnvoll in das gesamte Verkehrsnetz eingebunden sind.


Wohnen ermöglichen statt verhindern:

Als Immobilienberater kenne ich die Herausforderungen des Berliner Wohnungsmarktes. Bezahlbare Mieten lassen sich auf Dauer nicht durch immer neue Verbote, einen Mietendeckel oder politische Experimente sichern. Das wäre eine Behandlung der Symptome, ohne das eigentliche Problem zu lösen: eine anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum bei einem viel zu geringen Angebot.
Berlin und Neukölln brauchen mehr Wohnungen. Dafür müssen Planungs- und Genehmigungsverfahren deutlich schneller, digitaler und verlässlicher werden. Dachgeschosse, Baulücken und geeignete Grundstücke müssen besser genutzt werden. Auch nicht mehr benötigte oder dauerhaft leer stehende Gewerbeflächen sollten dort, wo es städtebaulich sinnvoll ist, leichter in Wohnraum umgewandelt werden können.
Gleichzeitig müssen die steigenden Betriebs- und Energiekosten stärker in den Blick genommen werden.
Nur ein größeres Wohnungsangebot kann den Mietmarkt langfristig entlasten und dazu beitragen, stabile und bezahlbare Mieten zu sichern.


Sicherheit, Sauberkeit und Respekt:

Nord-Neukölln muss ein Ort sein, an dem sich jeder sicher bewegen kann - unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder Lebensweise.
Dazu gehören eine sichtbare Polizei, ein handlungsfähiges Ordnungsamt und klare Regeln, die auch tatsächlich durchgesetzt werden. Vermüllung, illegale Ablagerungen, Lärm und Verwahrlosung sind keine Kleinigkeiten. Sie beeinflussen unmittelbar, ob Menschen sich in ihrem Wohnumfeld wohlfühlen und bereit sind, Verantwortung für ihren Kiez zu übernehmen.
Respekt gegenüber anderen Menschen und gegenüber dem öffentlichen Raum muss wieder selbstverständlich werden.
Bildung und echte Chancen
Kinder und Jugendliche brauchen gute Schulen, verlässlichen Unterricht und klare Perspektiven. Bildung muss Wissen vermitteln, Leistung fördern und zugleich diejenigen unterstützen, die Hilfe benötigen.
Sportvereine, Jugendfreizeiteinrichtungen, Musik, Kultur und ehrenamtliches Engagement leisten dabei einen unverzichtbaren Beitrag. Sie schaffen Gemeinschaft und geben jungen Menschen Halt, Orientierung und Selbstvertrauen.
Ein Bezirk, der wieder funktioniert

Ich kenne Neukölln nicht nur aus Statistiken und politischen Papieren. Ich bin hier aufgewachsen, lebe hier und habe die Veränderungen des Bezirks über viele Jahre unmittelbar erlebt.
Neukölln besitzt enormes Potenzial. Dafür brauchen wir keine ideologischen Experimente, sondern eine Politik, die zuhört, Probleme offen anspricht und konkrete Lösungen umsetzt.

Mein Ziel ist, dass wir wieder mit Überzeugung sagen können:
Unser Neukölln ist sauber, sicher, wirtschaftlich stark, lebendig - und funktioniert.
Dafür trete ich im Wahlkreis 1 in Nord-Neukölln an.
Oder, wie wir hier sagen würden:
Dit kriegen wa schon wieder hin.


Kontakt und weitere Informatione:n
Internet: www.davide-annone.de
CDU Neukölln: www.cdu-neukoelln.de
E-Mail: davide.annone@cdu-neukoelln.de
Davide Annone ist auch auf Instagram zu finden.

Berlin, CDU, Wahl, Neukölln, Abgeordnetenhaus

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