News
Ein Routinetermin wird zum Schicksalstag für Friedrich Merz
Der Bundeskanzler stand am Abgrund. Doch niemand hat ihn gestoßen. Werden ihn nun die Reformen vor einem weiteren Niedergang der CDU bewahren?
„Berlin degeneriert und verrottet“: Iranischer Arzt will nach Linken-Sieg die Stadt verlassen
Masyar Rahmanzadeh ist in Berlin aufgewachsen und bezeichnet sich als „deutschen Patrioten“. Nach dem Wahlsieg der Linken rechnet der Arzt mit der politischen Entwicklung seiner Heimatstadt ab.
Raser rammt Mini-Fahrerin (18) in Bus - Lebensgefahr!
Witten (NRW) – Horror-Crash am späten Freitagabend in Witten! Kurz nach 23 Uhr war eine 18-Jährige in ihrem Mini auf der Dortmunder Straße unterwegs. Hin...
Mehrere Verletzte nach schwerem Unfall in Witten
Mindestens vier Verletzte, hoher Schaden und zwei Männer auf der Flucht. Das ist die vorläufige Bilanz eines Unfalls in Witten.
Sonderparteitag: Während Eralp zu Sondierungen einlädt, streitet ihre Partei weiter über Clankriminalität
Mit großer Mehrheit stimmt die Berliner Linke auf ihrem Sonderparteitag für Sondierungen, Elif Eralp lädt SPD und Grüne zu Gesprächen ein. Doch der Auftritt einer Gastrednerin sorgt schon zu Beginn des Parteitags für Streit auf offener Bühne.
Bundespräsident: „Islam gehört zu Deutschland“? – Wulff bekräftigt umstrittene Aussage
Für den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff gehört der Islam immer noch zu Deutschland. Damit erneuert der CDU-Politiker jetzt seine viel diskutierte Aussage vor 16 Jahren.
"Wir akzeptieren keine Kürzung": SPD droht mit Blockade von Linnemanns Pflegereform
Die Pflegereform von Gesundheitsminister Linnemann soll in wenigen Tagen dem Kabinett präsentiert werden. Doch statt der geplanten Einsparungen dringt die SPD auf Entlastungen für Pflegeheimbewohner. Das Geld dafür könnte aus der privaten Pflegeversicherung abgezweigt werden.
Bedienungen kämpfen gegen Entwicklung auf der Wiesn
Für sie ist das Oktoberfest mehr als nur ein Arbeitsplatz. Zahlreiche Wiesn-Bedienungen wenden sich gegen einen Trend, der ihnen große Sorge bereitet.
Großeinsatz an der Schiffbrücke in Flensburg - Wohnungen vollständig ausgebrannt
Ein Großbrand hat in der Nacht zu Samstag für einen Großeinsatz der Feuerwehr an der Schiffbrücke in Flensburg gesorgt. Gegen 1:20 Uhr wurde ein Feuer im ersten Obergeschoss des ehemaligen Restaurants Piet Henningsen gemeldet. Die dortigen Wohnungen brannten vollständig aus. Vier Menschen, darunter zwei Kinder, mussten aus einem Nachbarhaus gerettet werden. Angaben über Verletzte liegen nicht vor. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr war das Feuer in einer derzeit nicht bewohnten Wohnung im ersten Obergeschoss des ehemaligen Restaurantgebäudes ausgebrochen. Das frühere Restaurant existierte seit 1886. Ob auch das Gebäude aus dieser Zeit stammt oder noch älter ist, war zunächst nicht bekannt. Als die ersten Einsatzkräfte an der Schiffbrücke eintrafen, schlugen bereits Flammen aus der betroffenen Wohnung. Zugleich drang dichter schwarzer Rauch aus dem Gebäude, erklärte Einsatzleiter Marco Litzkow von der Berufsfeuerwehr Flensburg. Daraufhin wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Freiwilligen Feuerwehren Innenstadt, Klues und Weiche im Einsatz. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Zunächst bekämpften die Einsatzkräfte die Flammen von außen, anschließend gingen Feuerwehrleute auch zum Innenangriff über. Die Bauweise des alten Gebäudes erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Insbesondere in den Holz- und Zwischendecken entwickelten sich immer wieder Glutnester. Deshalb musste die Feuerwehr Teile des Daches öffnen. Im Verlauf des Einsatzes kamen zudem Mitarbeiter der Stadtwerke zur Einsatzstelle und schalteten das betroffene Gebäude stromlos. Nach Angaben von Litzkow war es schwierig, das Feuer in den alten Deckenkonstruktionen genau zu lokalisieren. Selbst nach rund zwei Stunden loderten immer wieder Glutnester auf. Die Einsatzkräfte mussten die weitere Ausbreitung des Feuers in den Zwischendecken verfolgen und die betroffenen Bereiche nach und nach ablöschen. Die vom Feuer betroffenen Wohnungen brannten vollständig aus. Aus einem benachbarten Gebäude rettete die Feuerwehr vier Bewohner – einen Vater, eine Mutter und zwei Kinder. Für die Bewohner wurde ein Bus von Aktiv Bus zur Einsatzstelle gerufen, der als Wärmebus diente. Dort konnten sich die Bewohner während des Einsatzes aufhalten und mussten nicht im Freien warten. Der betroffene Bereich an der Schiffbrücke wurde während des Großeinsatzes weiträumig abgesperrt. Mehrere Polizeistreifen und Beamte sicherten die Einsatzstelle und verhinderten, dass Schaulustige in den abgesperrten Bereich nahe der Flensburger Feiermeile gelangten. Auch das links angrenzende Gebäude wurde von der Feuerwehr durchsucht. Da sich zum Zeitpunkt des Einsatzes keine Bewohner vor Ort befanden, mussten die Einsatzkräfte mehrere Wohnungstüren gewaltsam öffnen. In den Wohnungen kontrollierten sie zudem, ob sich das Feuer auf das Nachbargebäude ausgebreitet hatte. Noch während des Einsatzes wurde deshalb ein Tischler hinzugezogen, der die beschädigten Türen anschließend provisorisch verschließen sollte. Wegen der immer wieder aufflammenden Glutnester dauerten die Löscharbeiten bis gegen 4:30 Uhr an. Anschließend sollte eine Brandwache vor Ort bleiben, um ein erneutes Aufflammen des Feuers frühzeitig zu erkennen. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Als mögliche Ursache kommt unter anderem ein technischer Defekt. in Frage. Ebenso können andere Ursachen derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die vom Feuer betroffenen Wohnungen waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht bewohnt.
Pflegeversicherung: SPD erhöht Druck auf Linnemann vor Kabinettsbeschluss
Der Pflegeversicherung drohen Milliardendefizite, CDU-Gesundheitsminister Linnemann will nächste Woche im Kabinett eine Kehrtwende einleiten. Doch kurz vorher macht der Koalitionspartner Druck.
Gesundheitsreform ausweiten: Kassenchef fordert Zumutungen auch für Beamte
Die geplanten Reformen im Gesundheitswesen treffen gesetzlich Versicherte bei der Zuzahlung oder der Mitversicherung von Ehepartnern. DAK-Chef Storm fordert eine Ausweitung auch auf Beamte. Gesundheitsminister Linnemann hat das bereits angekündigt.
Preis der Caritas: „Frau Merkel bekommt diesen Preis für das, wofür sie am meisten gehasst wird“, würdigt Sarah Bosetti
Der Elisabeth-Preis der Caritas ehrt Angela Merkel für Solidarität und Verantwortung. Eine Laudatorin schlug die Altkanzlerin als kommende CDU-Spitzenkandidatin vor.
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