News
bw news: Kindeswohlgefährdung? Arbeitsverbot für Leiterin erteilt
Kurz und informativ - das Wichtigste für den Morgen und den Tag. Live in unserem SWR Aktuell BW Newsticker.
USA-News: New-Jersey-Gouverneurin meldet Panne bei Präsidentschaftswahl
Bei der vergangenen Präsidentschaftswahl konnten fälschlicherweise auch Nicht-US-Bürger wählen. Donald Trump droht mit neuen Zöllen. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Als erstes EU-Land: Frankreich verbietet soziale Medien für unter 15-Jährige
Nach langem Ringen beschließt Frankreich ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige. Auch andere EU-Länder denken über ähnliche Schritte nach.
Beschert Putin Kim Jong Un einen Aufschwung?: Nordkoreas Wirtschaft wächst - was wirklich dahintersteckt
Berichte aus der abgeschotteten Diktatur lassen aufhorchen: Dem Anschein nach gelingt Kim Jong Un eine Wirtschaftswende, womöglich mithilfe von Putin. Doch ein Experte zeigt sich skeptisch.
Nach tagelangen Protesten in der Ukraine: Selenskyj entlässt Armeechef Syrskyj
Nach Verteidigungsminister Fedorow entlässt Selenskyj auch den umstrittenen Olexander Syrskyj. Und hat mit Mychajlo Drapatyj schon einen neuen Oberbefehlshaber.
Neue Eskalation im Nahen Osten: Iran hat AWS-Infrastruktur in Bahrain „zerstört“
Die USA fliegen seit Tagen wieder Angriffe auf den Iran, das Land attackiert seine Nachbarn. Angeblich wurden dabei jetzt AWS-Rechenzentren in Bahrain zerstört.
New York: Zohran Mamdani will Haftbefehl gegen Netanjahu nicht vollstrecken
New Yorks Bürgermeister Mamdani hat eine Festnahme von Benjamin Netanjahu durch die Stadt New York ausgeschlossen. Er forderte die US-Regierung auf, das zu übernehmen.
"Dennoch nicht willkommen": Mamdani: New York kann Netanjahu nicht festnehmen
Gegen Israels Premier Netanjahu liegt wegen des Vorwurfs der Kriegsverbrechen ein internationaler Haftbefehl vor. Er wird dennoch im September zur UN-Generaldebatte in New York erwartet. New Yorks Bürgermeister Mamdani muss nun sein Versprechen, ihn festnehmen zu lassen, zurücknehmen.
Hegseth beziffert Kriegskosten in Iran auf 37,5 Milliarden Dollar
US-Verteidigungsminister Hegseth hat sich den Fragen des Senatsausschusses gestellt. Denn er will mehr Geld für den Iran-Krieg. 37,5 Milliarden Dollar hat der Konflikt die USA schon gekostet - mehr als bisher angenommen.
Trump schwingt Zoll-Hammer gegen halbe Welt: Auch die EU muss zittern
Trump droht bis zu 60 Staaten mit neuen Zöllen. Die Offensive könnte Preise erhöhen und seine Republikaner vor den Midterms belasten.
Hegseth warnt vor Engpässen
Dem Pentagon fehlt das Geld: Hegseth warnt vor kritischen Engpässen und fordert 67 Milliarden Dollar Notkredit – doch der US-Kongress blockiert.
Pete Hegseth: Und dann gibt der Kriegsminister preis, was der Iran
Die USA starten neue Angriffe auf den Iran. Teheran droht im Gegenzug damit, „sämtliche Interessen Amerikas“ ins Visier zu nehmen. US-Kriegsminister Pete Hegseth muss unterdessen die bisherigen Kosten des Iran-Kriegs offenlegen.
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