DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold 0,00 % 3.898,90 USD 21:59:59 Silber +0,36 % 49,28 USD 21:59:59 Brent -3,58 % 113,43 USD 21:59:57 WTI 0,00 % 104,12 USD 21:59:59 Bitcoin +0,48 % 77.803,53 USD 22:08:00 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:29 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:27:29 EUR/CHF -0,32 % 0,92060 CHF 06:21:10 EUR/JPY -0,26 % 175,614 JPY 22:07:56

News

Welt

„Gefahr ist nicht vorbei“: Starkregen trifft Mittelmeerraum - Deutsche Urlauberin von Blitz getötet

Unwetter setzen beliebte Urlaubsziele unter Wasser: Ein Blitzschlag auf der griechischen Insel Rhodos endet für eine 58-jährige deutsche Urlauberin tödlich. Auch auf Kreta gibt es ein Opfer nach heftigen Unwettern.

Welt

Abstimmung im spanischen Parlament: Sánchez scheitert mit Paket gegen Wohnungskrise

Das spanische Parlament hat Gesetze, die den Wohnungsmarkt neu regeln sollten, abgelehnt. Regierungschef Sánchez gerät zunehmend unter Druck.

Welt

Gerhard Schröder wird Aufsichtsrat von russischer Supermarktkette

Der mittlerweile 82-jährige deutsche Ex-Kanzler bleibt Russland treu. Zuvor war er bereits für den staatlichen Ölkonzern Rosneft sowie die Gaspipeline-Projekte Nord Stream tätig

Welt

Auch für Nicht-EU-Mitglieder: Kommissars-Job mit 29.000 Euro Gehalt

27 EU-Kommissare reichen der Führungsspitze in Brüssel offenbar nicht: Nun soll auch Nicht-EU-Mitgliedern zugestanden werden, Kommissars-Posten zu besetzen - weitere Kommissar-Posten für Albanien und Montenegro sind in Planung. Die monatlichen Kosten pro Kommissar-Kabinett: bis zu 250.000 Euro.

Welt

Regierung in Spanien schlittert wegen Wohnungsnot in die Krise

Nach dem Scheitern ihrer Maßnahmen zum Mieterschutz im Parlament steht Spaniens Premier Sanchez unter Druck. Seine Minderheitsregierung erhält gleich für zwei Dekrete keine Mehrheit. Die Opposition wirft ihr eine Verschärfung des Problems vor.

Welt

Vorfall an US-Eliteuniversität: Sonderermittlerin soll nicht verfolgte Vergewaltigung untersuchen

Eine ehemalige Studentin der US-Eliteuni Cornell sagt, sie sei vor zwei Jahren von mehreren Männern auf dem Campus vergewaltigt worden. Deren Studentenverbindung wird verboten, einige Männer fliegen von der Uni. Einen Prozess gibt es nie. Zumindest bislang.

Welt

Nach Druck der USA

Die G7-Staaten haben sich darauf verständigt, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren Reserven freizugeben. Wie Frankreichs Präsident Macron mitteilte, soll die Freigabe über einen Zeitraum von vier Monaten erfolgen, um die Energiemärkte zu entlasten. Damit reagierten die G7 auf eine Forderung Washingtons.

Welt

Unwetter trifft Ägäis mit voller Wucht -Blitz tötet Deutsche

Ein Blitzschlag auf der griechischen Insel Rhodos endet für eine 58-jährige deutsche Urlauberin tödlich. Auch auf Kreta gibt es ein Opfer nach heftigen Unwettern.

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Trump verkündet: Europa will „gewaltige Menge“ an Diesel-Reserven freigeben

US-Präsident Donald Trump drängte auf eine Freigabe europäischer Dieselreserven. Nun sollen die G7 bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl auf den Markt bringen.

Welt

Wohnungskrise in Spanien: Spanisches Parlament stimmt gegen Mietenstopp und Kündigungsschutz

In Spanien sind die Regierungspläne zum Kampf gegen Wohnungsnot am Widerstand konservativer und rechtspopulistischer Abgeordneter gescheitert. Neuwahlen stehen im Raum.

Welt

Hohe Preise drücken: G7-Staaten geben "bis zu 100 Millionen Barrel" Diesel und Rohöl frei

Die Energie- und Ölpreise sind infolge des Nahost-Kriegs hoch und haben zuletzt nochmals angezogen. Auf massiven Druck der USA geben die G7-Staaten nun erhebliche Mengen an Diesel und Rohöl aus den jeweiligen nationalen Reserven frei.

Welt

Spanien: Pedro Sánchez kassiert Niederlage bei Abstimmung zur Wohnungsnot

In ganz Spanien protestieren Menschen gegen steigende Mieten und Wohnungsnot. Doch das Maßnahmenpaket der Regierung findet im Parlament keine Mehrheit. Ministerpräsident Sánchez ‌könnte nun vorgezogene Neuwahlen ansetzen.

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