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Amazonas-Regenwald gibt durch höhere Temperaturen vermehrt Kohlenstoff ab
Ursprünglich war der Regenwald am Amazonas die grüne Lunge der Erde, auf deren Atmung wir uns – auch hier in Europa - verlassen konnten. Durch den Klimawandel gibt er inzwischen aber mehr CO₂ ab, als er aufnimmt – das zeigt auch aktuelle Forschung aus Jena.
KI-Agent Biomni soll biomedizinische Forschung beschleunigen
Ein KI-Agent soll in der Biomedizin das Auswerten riesiger Datenmengen übernehmen. Damit könnten sich Forschende auf das Wesentliche konzentrieren.
Scouting-Serie Teil I: Fridtjof Kneser
Sie sehen Hunderte von Fußballspielen in einer Saison, sind in vielen Stadien zu Gast und an besonderen Orten, erinnern sich an abenteuerliche Anreisen, Mensch...
CO₂-Handel wird weiter entschärft
Einst das Vorzeigestück des europäischen Klimaschutzes, gerät der Emissionshandel mehr und mehr unter politischen Druck. Das Umweltbundesamt hält ihn weiter für eine zentrale klimapolitische Lösung, wie es anlässlich der Emissionsbilanz für 2025 betont.
Menschen, die auch nach dem 60. Lebensjahr glücklich und ausgeglichen sind, haben in der Regel diese fünf Gewohnheiten verinnerlicht
Ältere Menschen pflegen bestimmte Gewohnheiten, die ihnen mehr Lebensfreude bringen. Wie auch Jüngere davon profitieren können.
Riese spuckt uraltes Geheimnis aus der Erde aus
Erst entstand ein Vulkan, wo eigentlich keiner sein sollte. Nun entdecken Forscher, dass er sich sogar aus Magma speist, das Milliarden Jahre alt ist. Für die Geowissenschaften ist der Fund ein Glücksfall.
Droht Europa wirklich eine Eiszeit? Neue Forschung sagt „Nein“
Die Atlantische Meridionale Umwälzzirkulation hält Europas Klima mild – doch das riesige ozeanische Förderband steht unter Druck. Jahrelang warnten Studien vor einem möglichen Kollaps. Neue Messungen und Klimamodelle zeichnen jedoch ein anderes Bild: Die Strömung ist offenbar robuster als gedacht.
Bessere Aufstiegschancen? Was eine Studie aus Trier über skrupelloses Verhalten im Job zeigt
Die Persönlichkeit kann den Karriereweg entscheidend beeinflussen.
Wie man Karten mathematisch perfekt mischt
Ein Stapel mit 52 Karten muss 14-mal gemischt werden, um wirklich ungeordnet zu sein. Der Zufall stellt sich dabei nicht allmählich, sondern spontan ein
Schlaf: Schon eine schlaflose Nacht verändert das Gehirn stärker als gedacht
Täglich bildet das Gehirn neue Verbindungen zwischen seinen Neuronen. Doch was passiert, wenn diese immer weiter wuchern? Forscher haben neue Erkenntnisse über die Folgen von Schlaflosigkeit gesammelt.
Geodäsie trifft Radioastronomie: Mit Quasaren die Erde vermessen
Mit ausgeklügelten Beobachtungsverfahren sorgt das Geodätische Observatorium Wettzell dafür, dass Navigationshilfen wie etwa GPS zuverlässig funktionieren.
Laut Psychologie: Wer beim Gehen auf den Boden schaut, verrät mehr über sich als gedacht
Menschen, die beim Gehen ständig auf den Boden schauen, verraten mehr über sich als ihnen lieb ist, sagt die Psychologie.
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