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US-Militär wehrt offenbar Raketen aus Iran ab
Tagelang gab es keine gegenseitigen Angriffe. Nun meldet das US-Militär, mehrere ballistische Raketen aus Iran, die in Richtung des US-Stützpunktes in Jordanien geflogen sein sollen, wurden abgefangen.
Er ist nur Trumps zweite Wahl: Amerikas neuer Ober-Spion
Washington (USA) – Er soll künftig 18 Geheimdienste dirigieren, von der CIA bis zum FBI. Jay Clayton, 60, Anwalt und Ex-Börsenwächter.
Angriffe aus Iran – und attackieren mit Saudi
Zwischen Washington und Teheran herrschte zuletzt eine Kampfpause. Jetzt verkündet die US-Armee iranische Raketenangriffe auf Kräfte im Nahen Osten. Außerdem attackieren die USA mit Saudi-Arabien irantreue »Terroristen« im Irak.
Im Dezember tritt Guterres ab: Baerbock fordert Revolution an UN-Spitze
New York (USA) – Acht Jahrzehnte, neun Generalsekretäre – alles Männer. Für Annalena Baerbock (45, Grüne) ist das nicht länger akzeptabel.
Krieg in Nahost: Iran startet "Überraschungsangriff"
Irans Militär startet eine neue Attacke gegen US-Truppen. Die Huthis setzen ihre Kampagne gegen saudische Schiffe fort. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Moskau bestreitet bevorstehende Mobilmachung
Die Verluste im Krieg gegen die Ukraine sind hoch. Russische Männer fürchten die nächste Mobilmachung. Der Kreml begegnet den Ängsten nun mit einer nicht überprüfbaren Zahl.
Angeblich genug Freiwillige: Moskau streitet Mobilmachungspläne ab
Plant Moskau eine neue Mobilmachung für den Ukraine-Krieg? Kiew behauptet das und in Russlands Bevölkerung wächst die Sorge. Der Kreml spricht von gezielt verbreiteten Lügen.
Feuer in Frankreich: Geruch auch in Südbaden wahrnehmbar
Die Waldbrände im Südwesten Frankreichs machen sich auch in Südbaden bemerkbar: Am Wochenende hat es mancherorts nach Rauch gerochen.
Keiko Fujimori: Perus neue Präsidentin verhängt Ausnahmezustand
Regionen mit hoher Kriminalität sollen vom Militär kontrolliert werden, kündigt Keiko Fujimori nach ihrer Vereidigung an. Die Präsidentin will zudem die Polizei stärken.
Donald Trump: Wolodymyr Selenskyj und Benjamin Netanyahu besuchen nacheinander den US
Seit Monaten gab es keine Begegnung zwischen Israels Ministerpräsidenten und Donald Trump. Nun war Benjamin Netanyahu im Weißen Haus – und nannte das Treffen »exzellent«. Zuvor zeigte sich schon Wolodymyr Selenskyj erfreut.
Ukraine und Israel: Weißes Haus lobt Treffen mit Selenskyj und Netanjahu als „positiv und produktiv“
Wolodymyr Selenskyj und Benjamin Netanjahu reisen zur Trauerfeier für US-Senator Lindsey Graham. In Washington treffen sie Donald Trump zu Gesprächen zum Ukraine- und zum Iran-Krieg.
Trump schweigt nach Treffen mit Selenskyj und Netanjahu
Am Tag der Trauerfeier für Senator Lindsey Graham verzichtet Trump auf politische Botschaften. Das mag auch an den Gesprächen mit Selenskyj und Netanjahu gelegen haben.
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